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Transferstelle

Dietmar Hardt

Informatik und Ingenieurwissenschaften

  • Campus Gummersbach
    Steinmüllerallee 1
    51643 Gummersbach
  • Raum 1.113
  • Telefon+49 2261-8196-6240

Rekordbeteiligung bei der Kontaktbörse

Großer Andrang auf der Kontaktbörse 2015 (Bild: Andreas Schneider / FH Köln)

46 Unternehmen warben um Studierende des Campus Gummersbach

Restlos ausgebucht war die Halle 32 gegenüber der Hochschule am 3. Juni 2015: mehr als 46 Firmenstände passen nicht in die ehemalige Fabrikhalle. Aber auch vor den Ständen war kaum ein Platz zu bekommen: die Studierenden drängelten sich auf den Gängen, um mit den Firmen ins Gespräch zu kommen. Im sechzehnten Jahr  ihres Bestehens ist die Kontaktbörse bestens etabliert bei Unternehmen und Studierenden. Es geht um Jobs, Praktika, Praxissemester, Abschlussarbeiten, und natürlich um Stellenangebote. Unter den Ausstellern sind Großunternehmen wie BPW, Ferchau oder Kostal und in diesem Jahr erstmals auch der Weltkonzern Ford, aber auch viele kleinere Firmen. Neben den Branchen Maschinenbau und Elektrotechnik waren viele Unternehmen aus dem IT-Bereich vertreten.

4500 Studierende hat der boomende Campus jetzt, gut 700 davon kamen zur Kontaktbörse, schätzt der Organisator Dietmar Hardt. „Eine Firma berichtete von 150 Kontakten am Stand, die waren begeistert von der Resonanz.“ Hoch zufrieden war auch Frank Ringsdorf, Technikvorstand der Firma Delphin Technology in Bergisch Gladbach: „Wir haben bereits einige Mitarbeiter durch die Kontaktbörse gewonnen und auch in diesem Jahr konnten wir wieder sehr interessante Kontakte knüpfen!“  In der 80seitigen Broschüre zur Kontaktbörse fanden die Studierenden übersichtlich gegliedert alle Firmen mit ihren Branchen, Umsatzzahlen und Angeboten und konnten sich so vorab informieren.

Der Transferbeauftragte Dietmar Hardt denkt für die Kontaktbörse 2016 schon über Hallen mit mehr Fläche nach, denn es gab mehr interessierte Firmen als Standplätze. Die moderate Standgebühr von 450 Euro gehört zum Erfolgskonzept. „Wir wollen mit der Veranstaltung nichts verdienen, wir wollen unseren Studierenden und den Unternehmen ein Forum zum gegenseitigen Kennenlernen anbieten. Das ist in diesem Jahr offenbar gut gelungen.“, erläutert Hardt mit einem zufriedenen Lächeln.

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