KISD-Absolventin Clara Henze mit Sonderausstellung in Berlin

Clara Henze  (Bild: Kay Herschelmann )

Das Berliner Museum für Kommunikation präsentiert bis 7. Oktober die Sonderausstellung „Was fremde Sprachen anders machen“. Die Ausstellung basiert auf der Abschlussarbeit der KISD-Absolventin Clara Henze aus dem Jahr 2016 und richtet den Blick auf die Vielfalt der Sprachen in aller Welt. An der KISD – Köln International School of Design der TH Köln wurde die Arbeit von Prof. Michael Gais betreut.

Die Sonderausstellung  „Was fremde Sprachen anders machen“ der KISD-Absolventin Clara Henze ist für interessierte Besucherinnen und Besucher noch bis 7. Oktober 2018 geöffnet (Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Straße 16). Die Ausstellung thematisiert die Vielfalt der Sprachen auf der ganzen Welt und stellt unter anderem folgende Fragen: "Wie klingt Wasser? Wo liegt die Zukunft? Was ist ein Wort?" Die Spannbreite menschlicher Ausdrucksmöglichkeiten regt dazu an, die Allgemeingültigkeit menschlicher Wahrnehmung und Begriffe zu relativieren. In acht interaktiven Stationen wird das Thema Sprache – es existieren schätzungsweise 7000 Sprachen weltweit – seh-, hör-, fühl- und somit sinnlich erfahrbar. 

KISD-Absolventin Clara Henze konzipierte die Ausstellung in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Gesellschaft für bedrohte Sprachen e.V.im Rahmen des Jahresthemas 2017/18 „Sprache“ der BBAW. Das Ausstellungsprojekt steht zudem unter der Schirmherrschaft der UNESCO. 

Mehr Informationen: https://www.mfk-berlin.de/fremde-sprachen/

Videomaterial (basierend auf einer KISD-Ausstellung): https://vimeo.com/181655127

Bild: Kay Herschelmann

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