Kontakt & Service

Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach

Großes Interesse an der Hochschule

Besuch des CDU-Stadtverbandes Gummersbach (Bild: Manfred Stern / FH Köln)

CDU-Stadtverband Gummersbach besichtigte den Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln

Fast 50 Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Gummersbach waren Anfang November 2014 zu einer Führung durch den Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln gekommen. Eingeladen hatten die stellvertretende CDU-Verbandsvorsitzende Rita Sackmann und der Ehrenvorsitzende Werner Diedrich. Dekan Prof. Dr. Christian Averkamp begrüßte die Besucherinnen und Besucher im Hörsaal: „Ich freue mich sehr über die große Zahl der Gäste, sie zeigt, dass die Hochschule in der Bevölkerung bekannt ist und einen guten Ruf hat.“  Er mache solche Führungen immer wieder gerne, betonte Averkamp,  sie seien für ihn ein weiterer Baustein im Netzwerk, das die Hochschule ständig weiter ausbaut. Zur Einführung zeigte er eine Präsentation zu der rasanten Entwicklung des Campus, dessen Studierendenzahl inzwischen auf 4500 gestiegen ist.

Besuch des CDU-Stadtverbandes GummersbachMitte vorne: Rita Sackmann, Prof. Dr. Christian Averkamp, Werner Diedrich (Bild: Manfred Stern / FH Köln)

In drei Laboren konnten die Besucherinnen und Besucher sich vom hohen Niveau der technischen Einrichtungen am Campus überzeugen. Laborleiterin und Prodekanin Prof. Dr. Simone Lake zeigte im Kunststofflabor, wie eine Spritzgussmaschine arbeitet und welche Kenntnisse die Studierenden dort erwerben. Was „intelligente Beleuchtung“ ist und wie eng die Hochschule mit den Unternehmen zusammenarbeitet, erläuterte FH-Mitarbeiter Artur Lischke im Labor für Optoelektronik.  Er demonstrierte an den dort installierten LED-Leuchten die Vorteile der neuen Beleuchtungstechnik, die bereits in mehreren FH-Forschungsprojekten weiterentwickelt wurde. „Drucken in drei Dimensionen“ war schließlich Thema im Labor für Allgemeine Datenverarbeitung. Prof. Dr. Horst Stenzel und seine Mitarbeiter zeigten Modelle von technischen Bauteilen oder kleine menschliche Skulpturen aus Kunststoff, die in einem 3-D-Drucker entstanden waren.

In der anschließenden Fragestunde blieb Dekan Averkamp keine Antwort schuldig. „ Wie bewältigen Sie den Studentenansturm?“, „Ist das Bildungsniveau der Studienanfänger gesunken?“ , „Wann kommt die Umbenennung in Technische Hochschule“ ? so lauteten unter anderem die Fragen. Die Besucherinnen und Besucher zeigten sich sehr beeindruckt von dem, was sie gehört und gesehen hatten, besonders die, die vor über 40 Jahren selbst an der Vorgängereinrichtung, der „Ingenieurschule für Maschinenwesen“ studiert hatten.

M
M