Cologne Open Science schneidet gut ab

Der Forschungsserver der Fachhochschule Köln "Cologne Open Science" belegt im Ranking aller Open Access Repositories an deutschen Hochschulen - 152 untersuchte Server - einen hervorragenden 12. Platz.

Das Forschungsrepositorium der Fachhochschule Köln "Cologne Open Science" ist ein sehr junger Schriftenserver, Ende 2012 in Betrieb genommen. Die besonderen Merkmale von Cologne Open Science sind die durch Peer-Review Verfahren gesicherte hohe Qualität der veröffentlichten Dokumente und die zusätzliche Qualitätsprüfung durch Herausgeber und Schriftenleitungen. Denn, alle Dokumente werden als Einzelbände innerhalb von Schriftenreihen publiziert.

Freier Zugang für interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Forschungsergebnissen fördert den Wissenschaftsdiskurs und ermöglicht Erkenntnisfortschritt. Und freier Zugang zu Wissenschaft ist das erklärte Ziel von Open Access (OA). Open Access Repositorien wie Cologne Open Science stellen sicher, dass die von ihnen gespeicherten Dokumente professionell über Kataloge und Datenbanken, aber auch über Internetsuchmaschinen wie Google zu finden und im Volltext frei zugänglich sind. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und neue Förderprogramme der EU (Horizon 2020) fördern und fordern nachdrücklich den Aufbau von OA-Repositorien und die Publikation von Forschungsergebnissen OA. Die Fachhochschule Köln unterstützt diese Zielsetzung durch eine eigene OA-Policy. Die Hochschulbibliothek bietet einen OA-Publikationsservice an.

Das Ranking der Schriftenserver wurde auf den Open-Access-Tagen vorgestellt, die am 8. und 9. September an der Fachhochschule Köln stattfanden. Die Open-Access-Tage wurden u.a. vom Institut für Informationswissenschaften organisiert.

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