Erstsemesterzahlen auf konstant hohem Niveau

Erstsemester beim Studium (Bild: TH Köln, Kobs)

Zum Wintersemester 2015/16 nehmen wie in den Vorjahren auch wieder rund 200 Erstsemester ihr Studium an der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln auf. Für die am Campus Leverkusen angebotenen Bachelorstudiengänge Pharmazeutische Chemie und Technische Chemie sowie den Masterstudiengang Angewandte Chemie gingen insgesamt mehr als 1000 Bewerbungen ein.

„Wir freuen uns über das anhaltend große Interesse an unserem Studienangebot und werden uns auch weiterhin mit aller Kraft für ausgezeichnete Studienbedingungen am Chemiestandort Leverkusen einsetzen“, sagt Prof. Dr. Matthias Hochgürtel, Dekan der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften. Die Zahl der in Leverkusen in Vollzeit und dual Studierenden erhöhte sich damit auf über 700.


Die Fakultät hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich in den Ausbau des Lehr- und Forschungsbetriebs investiert. „Auf die große Zahl an Erstsemesterstudierenden sind wir gut vorbereitet“, betont Prof. Dr. Dirk Burdinski, Studiendekan der Fakultät, “Die Vielzahl teils sehr unterschiedlicher Lernbiographien unserer neuen Studierenden sehen wir als große Bereicherung für das studierendenzentrierte von- und miteinander Lernen, welches wir durch unsere modernen Lehr- und Lernkonzepte aktiv fördern.“ Prof. Dr. Nicole Teusch, Prodekanin für Forschung und Wissenstransfer ergänzt: „Am Campus Leverkusen haben wir zahlreiche sichtbar erfolgreiche Forschungsaktivitäten zu verbuchen. Über eine enge Anbindung der Lehre an die Forschung  in unseren modernen Curricula wird somit eine wertvolle Grundlage geschaffen, die Begeisterung für Forschung bei Studierenden frühzeitig zu wecken.“


Die Studierenden beschäftigen sich bereits im Studium projektorientiert mit komplexen Problemen und Fragestellungen aus ihrem zukünftigen beruflichen Alltag und das mitten in einem der größten Chemieparks in Europa. „In den extern durchgeführten Praxis- und Bachelorarbeiten bewähren sich unsere Studierenden bei Kooperationspartnern im CHEMPARK und auch überregional“, sagt Prof. Dr. Hochgürtel, „und werden damit ideal auf ihre spätere Berufstätigkeit oder den nächsten Schritt in ein Masterstudium vorbereitet.“

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