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Christian Sander

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Doktorandenstelle zur gemeinsamen Dienstleistungsentwicklung von Unternehmen und Kunden

Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem Service Design, also der Gestaltung von Dienstleistungen, können sich jetzt auf eine der neun Doktorandenstellen des Projekts „Service Design for Innovation“ (SDIN) bewerben.

Das auf vier Jahre ausgelegte und von der Europäischen Union geförderte Programm soll die akademische Verankerung des Service Designs stärken und eine systematische Doktorandenausbildung etablieren. Die Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln bietet im Rahmen von SDIN zusammen mit der Universität Maastricht eine Doktorandenstelle zum Thema „Designing services for customer engagement in value co-creation“. Bewerbungsschluss ist der 13. April 2015.

„Einer der zentralen Ansätze des Service Designs ist die Einbeziehung der Nutzer und insbesondere Co-Creation, die gemeinsame Dienstleistungsentwicklung von Unternehmen, Kunden und Mitarbeitern“, erläutert Prof. Birgit Mager von der KISD, die die Promotion mitbetreuen wird.

„Bisher sind die Kriterien, die Organisation und die Auswirkungen von Co-Creation noch wenig erforscht. In der Doktorarbeit sollen effiziente Methoden entwickelt werden, um die Nutzer in den Entwicklungsprozess zu integrieren“, so Mager. Im Rahmen der Doktorarbeit sind Untersuchungen in dem portugiesischen Technologieunternehmen PT Innovation sowie in der Kreisverwaltung der schwedischen Region Värmland geplant..

Die SDIN-Doktoranden werden während ihrer Forschungsarbeit durch umfangreiche Trainings- und Schulungsmodule unterstützt. Sie nehmen an einer interdisziplinären Supervision sowie an netzwerkweiten akademischen Aktivitäten teil. Alle Bestandteile des Ausbildungsprogramms sind interdisziplinär und eng miteinander verbunden.

24. März 2015

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