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Holger Spieckermann

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS)

Band 4 der Kölner Schriftenreihe für Management und Organisation in der Sozialen Arbeit erschienen

 (Bild: TH Köln/SRM)

Das Projekt „Integrierte Sozialplanung für die Versorgung im Alter“ zielt auf die Entwicklung eines neuen Modells einer integrierten Sozialplanung ab. Das Erkenntnisinteresse des Schweizer Teilprojektes liegt im Verständnis und der Analyse aktueller Entwicklungen in der Sozialplanung für ältere Menschen in Schweizer Städten und Gemeinden.

Das Projekt „Integrierte Sozialplanung für die Versorgung im Alter“ (Akronym: ISPInoVA) der Technischen Hochschule Köln (TH Köln) zielt auf die Entwicklung eines neuen Modells einer integrierten Sozialplanung ab. Einbezogen werden hierbei (1) die verschiedenen Ressort- und Fachbereichsperspektiven (z.B. soziale Hilfe, Gesundheit, Wohnen etc.), (2) die unterschiedlichen Bedarfsgruppen im kommunalen Raum und (3) alle kommunalen Managementebenen. Ein besonderer Fokus wird gelegt auf Beteiligung und Partizipation der verschiedenen beteiligten Akteure sowie auf Innovationen in der Alterspolitik.
Das Erkenntnisinteresse im Rahmen des Schweizer Teilprojektes „Gestaltung der Alterspolitik, Beteiligung und Partizipation in ausgewählten Schweizer Städten und Gemeinden“ liegt im Verständnis und der Analyse aktueller Entwicklungen in der Sozialplanung für ältere Menschen in Schweizer Städten und Gemeinden sowie bei der Frage nach Beteiligungs- und Partizipationsformen, nach möglichen Innovationspromotoren und dem Bezug zur Sozialraumorientierung. Daraus leiten sich folgende Fragestellungen ab:

  • Wie gestalten Schweizer Städte und Gemeinden die Planung und Umsetzung im Bereich der Alterspolitik?
  • Welche Gremien und Formen der Beteiligung und Partizipation im Themenbereich Alter wurden von den befragten Fachpersonen in den untersuchten Städten und Gemeinden genannt?
  • Welche innovationstreibenden Faktoren lassen sich identifizieren?
  • Inwiefern ist eine Sozialraumorientierung erkennbar?
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