24. Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege | Nachbericht

24. Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege (Bild:  )

Am 15. Mai 2017 fand zum 24. Mal auf Einladung des Instituts für Baugeschichte und Denkmalpflege an der Fakultät für Architektur der TH Köln und des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland das „Kölner Gespräch zu Architektur und Denkmalpflege“ statt.

Zweimal pro Jahr treffen sich auf Einladung beider Institutionen Expertinnen und Experten, um über aktuelle Themen der Denkmalpflege zu diskutieren. Diese Tagung trug den Titel: „Dokumentation von Baudenkmälern: Verfahren – Chancen – Nutzen“. 180 Vertreterinnen und Vertreter von staatlichen und kirchlichen Denkmalbehörden, Architektur- und Ingenieurbüros, Fachfirmen sowie Denkmaleigentümer waren in die Fakultät für Architektur nach Deutz gekommen, um sich über Dokumentationsstandards und –techniken auszutauschen.

In insgesamt 10 Referaten wurden sowohl Rechtsfragen beleuchtet, als auch Projekte aus der Praxis präsentiert. Von Seiten der TH Köln gab Prof. Dr. Norbert Schöndeling eine Einführung in die Aufgaben und Fragestellungen der Dokumentation historischer Gebäude. Dipl.-Ing. Jost Broser vom Labor für Vermessung und Photogrammetrie des Instituts gab am Beispiel aktueller Projekte aus Lehre und Forschung einen Überblick über die modernen Vermessungstechniken, wie das 3D-Laserscanning und das SFM-Verfahren.

Für den 13. November 2017 ist bereits die 25. Tagung geplant. Diese wird sich dann mit der Erhaltung von historischen Fenstern, Türen und Toren befassen.

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