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Wie geht es weiter mit der Gesundheitsabsicherung?

Beim 23. Versicherungssymposiums der TH Köln stellen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis ihre Standpunkte vor. Mit dabei ist unter anderem ist die Thüringische Arbeitsministerin Heike Werner.

„Die Zukunft der Krankenversicherung“ ist das Thema des 23. Kölner Versicherungssymposiums des Instituts für Versicherungswesen der TH Köln. Auf dem Prüfstand steht die zukünftige Gesundheitsabsicherung in Deutschland: Unter Berücksichtigung demografischer, wirtschaftlicher und medizinischer Faktoren dürften die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung stark steigen. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Versicherungswirtschaft, Politik und dem Gesundheitsbereich diskutieren über die Herausforderungen

am Donnerstag, 15. November 2018, um 14.00 Uhr
in der Aula des Campus Südstadt der TH Köln, Mainzer Str. 5, 50678 Köln.


Im Jahr 2018 waren bundesweit rund 73 Millionen Menschen gesetzlich krankenversichert. „Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Das Szenario eines Beitragssatzes von über 30 Prozent in der gesetzlichen Krankenversicherung in 30 Jahren ist unter bestimmten Voraussetzungen denkbar. Das hat Konsequenzen für die Leistungen für die gesetzlich wie für die privat Krankenversicherten“, sagt Prof. Dr. Detlef Rüdiger vom Institut für Versicherungswirtschaft. Auf dem Versicherungssymposium stellen Referentinnen und Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis ihre Standpunkte vor.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Prof. Dr. Stefan Herzig, Präsident der TH Köln

Prof. Dr. Detlef Rüdiger, Institut für Versicherungswesen ivwKöln
„Ist die GKV zukunftsfest?“

Prof. Dr. Christian Maier, Universität Bayreuth
„Ausgaben- und Beitragssatzentwicklung der GKV“

Tina Johne, Siemens Healthineers
„Digitalisierung im Gesundheitsbereich“

Heike Werner, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen
„Möglichkeiten der Modernisierung des stationären Sektors (Thüringen)“

Dr. Heribert Müller, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW
„Zukünftige Optionen für die Gestaltung stationärer Leistungen“

Dr. Florian Reuther, designierter Direktor PKV-Verband
„Entwicklungslinien der Privaten Krankenversicherung“

Daniel Bahr, Vorstandsmitglied Allianz Privaten-Krankenversicherungs-AG
„Die zukünftige PKV: Stand- oder Spielbein bei der Gesundheitsabsicherung“

Moderation: Philipp Krohn, Frankfurter Allgemeine Zeitung

9. November 2018

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