(Post)Migrantische Zivilgesellschaft in Köln: engagiert, professionell, international
Gemeinsam mit Vertreter*innen von Verwaltung, Politik, Verbänden und Hochschule wurde der Frage nachgegangen, welche Rolle die (post-)migrantische Zivilgesellschaft in Köln und Nordrhein-Westfalen heute spielt – und was sie braucht, um nachhaltig wirken zu können. Hierzu gehört auch die engere Verzahnung von Hochschule und Zivilgesellschaft.
Akteur*innen rund um die migrantische Zivilgesellschaft in Köln
(Bild: Michael Weber-Kopal)
Das migrantische Leben in Köln ist vielfältig, bunt und ein fester Bestandteil des Stadtbildes. Doch nicht alle Stimmen der verschiedenen Akteur*innen rund um die migrantische Zivilgesellschaft werden gleichermaßen gehört und als wichtige zivilgesellschaftliche Akteur*innen wahrgenommen. Aus diesem Grund hat das House of Resources Köln (https://www.hor-koeln.de/), das Projekt MPower von Coach e.V. (https://www.coach-koeln.de/mpower/), das KulturForum TürkeiEuropa e.V. (https://daskulturforum.de/) und GreenAgents, Netzwerk für Umweltgerechtigkeit (https://www.greenagents.de/) gemeinsam mit dem Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung der TH Köln zum einer Veranstaltung eingeladen. Gemeinsam mit Vertreter*innen von Verwaltung, Politik, Verbänden und Hochschule wurde der Frage nachgegangen, welche Rolle die (post-)migrantische Zivilgesellschaft in Köln und Nordrhein-Westfalen heute spielt – und was sie braucht, um nachhaltig wirken zu können. Hierzu gehört auch die engere Verzahnung von Hochschule und Zivilgesellschaft.
Prof. Dr. Matthias Hochgürtel
(Bild: Michael Weber-Kopal)
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Matthias Hochgürtel, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer der TH Köln. Unter den Gästen begrüßte er Brigitta von Bülow, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Köln, sowie Daniel Dwars vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).Die Veranstaltung war Teil des Projektseminars „Powersharing in der Migrationsgesellschaft“, das im Studiengang Soziale Arbeit der TH Köln verankert ist. Die teilnehmenden Studierenden hatten das Konzept des Powersharing dabei nicht nur theoretisch durchdacht, sondern im Rahmen des Seminars bereits mit konkreten Maßnahmen für eine solidarischere und gerechtere Teilhabe praktisch erprobt.
Juli 2026