Gemeinsam für mehr Mobilität: PIONEER-Workshop an der Universidad de Huelva

On this picture you see the group of workshop participants in front of a university building. (Bild: University of Huelva)

Im Mai fand an der Universidad de Huelva ein Workshop statt, bei dem Vertreter:innen der PIONEER-Allianz gemeinsam am „PIONEER Mobility and Internationalisation Plan“ arbeiteten. Dieser Plan stellt einen wichtigen Meilenstein des Arbeitspakets „Mobility and Internationalisation for All“ dar und bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung der Mobilitätsangebote innerhalb der Allianz.

Für die TH Köln nahmen Christina Brey, Felixa Wingen und Svenja Fillep-Kühn aus dem Referat für Internationale Angelegenheiten teil.

Die zentrale Aufgabe des Arbeitspakets „Mobility and Internationalisation for All“ ist es, die unterschiedlichen Mobilitätsformate (physisch, virtuell, blended) für Studierende, akademisches und nicht-akademisches Hochschulpersonal sowie Akteurinnen und Akteure der Hochschul-Ökosysteme zu ermöglichen. Das Ziel ist die Verwirklichung eines widerstandsfähigen und inklusiven PIONEER Open Campus, von dem alle genannten Zielgruppen profitieren. 

Im Mittelpunkt des Workshops standen moderierte Arbeitsgruppen, die sich mit wesentlichen Schlüsselthemen auseinandersetzten: die Incentivierung für der Studierendenmobilität, Harmonisierung von Mobilitätsprozessen, Ausbau virtueller Lehrangebote, der Austausch von Lehrenden und Mitarbeitenden sowie die Steigerung des englischsprachigen Kursangebots. Darüber hinaus wurden ergänzende Angebote wie Willkommenspakete für Studieninteressierte, Sprachkurse, interkulturelle Trainings sowie Konzepte für Praktika ausführlich diskutiert.

Ein bedeutender Bestandteil des Workshops war die gemeinsame Diskussion der Arbeitsergebnisse im Plenum, um offene Fragen zu klären und die nächsten Schritte für die Umsetzung des Plans innerhalb der Allianz abzustimmen. Dadurch konnten substanzielle Fortschritte erzielt werden, die eine nachhaltige Entwicklung der Zusammenarbeit gewährleisten.

Der Workshop war insgesamt sehr produktiv. Zahlreiche offene Fragen konnten konstruktiv weiter vorangebracht werden, und der persönliche Austausch vor Ort trug maßgeblich zur Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls innerhalb der Allianz bei.

Juni 2026


M
M