Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

TH Köln
Campus Südstadt
Ubierring 48, 50678 Köln

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Prof. Dr. Renate Kosuch

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Geschlechterstudien (IFG)

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    Ubierring 48
    50678 Köln
  • Telefon+49 221-8275-3354

„Eine Welt im Wandel“

TH Köln ist Kooperationspartnerin und Veranstaltungsort für den Vorkongress zur Weltkonferenz der Personzentrierten Psychotherapie und Beratung 2026.

Logo Personzentrierte und Experientielle Psychotherapie und Beratung Logo Personzentrierte und Experientielle Psychotherapie und Beratung (Bild: PCE)

Im Sommer 2026 wird Köln zum internationalen Treffpunkt für Fachleute der Personzentrierten und Experientiellen Psychotherapie und Beratung (PCE). Unter dem Motto „A Changing World“ findet hier der Weltkongress vom 6. bis 12. Juli 2026 statt – ausgerichtet von der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG e.V.) im Auftrag des Weltverbandes PCE World. Ein zentraler Programmpunkt ist der dreitägige Vorkongress vom 6. bis 8. Juli 2026, der traditionell an einer Hochschule vor Ort stattfindet.

Kooperation mit Mehrwert für Studierende

Prof. Dr. Renate Kosuch, Expertin für den Personzentrierten Ansatz in der Sozialen Arbeit und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der GwG e.V. ist es gelungen, den Vorkongress an die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften zu holen. Gemeinsam mit Meike Braun von der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. (GwG e.V.), in deren Händen maßgeblich die Vorbereitung der gesamten Konferenz liegt, hat sie den Kooperationsvertrag vorbereitet, den Prof Dr. Andrea Platte mit großer Zustimmung unterzeichnet hat. Die Dekanin der Fakultät freut sich, dass zudem 15 Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen der Sozialen Arbeit an der englischsprachigen Vorkonferenz teilnehmen können.

Hochkarätige Workshops mit international bekannten Referent*innen

Robert Elliott, als international renommierte Vertretung der Emotional-Focused-Therapy, und Bill Miller, Pionier des Motivational Interviewings, konnten für die beiden Workshops der Pre Conference gewonnen werden. Gerade die Motivierende Gesprächsführung – eine Form der Personzentrierten Beratung – ist wertvoll für die Soziale Arbeit, da mit ihrer Hilfe Menschen dabei begleitet werden können, Ambivalenzen zu überwinden und innere Motivation zu entfalten. Die Personzentrierte Grundhaltung – entwickelt von Carl R. Rogers – bildet eine zentrale Voraussetzung für wertschätzende, machtbewusste, diversitätssensible und ressourcenorientierte Kontaktgestaltung, die Selbstwirksamkeit und Autonomie der Adressat*innen der Sozialen Arbeit fördert. Der Kongress hat somit direkten Bezug zum Kern der Sozialen Arbeit und deren Professionalisierung an der TH Köln.

Internationalisation at Home

Mit dem Vorkongress kann die TH Köln den Leitgedanken der Internationalisierung vor Ort wirkungsvoll unterstützen. Rund 100 Gäste aus Praxis und Forschung weltweit werden erwartet - für die teilnehmenden Studierenden eine besondere Gelegenheit, internationale Vernetzung zu erleben.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://pce2026.com/

Kontakt an der TH Köln: Prof. Dr. Renate Kosuch, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Institut für Geschlechterstudien, renate.kosuch@th-koeln.de

Mai 2026

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