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Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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Maurice Kusber

Angewandte Sozialwissenschaften

35 Jahre HipHop in Deutschland

Lesung, 14. November 2016

Im Rahmen des Seminars „HipHop und Soziale Arbeit“ laden wir alle Interessierten zur öffentlichen Lesung „35 Jahre HipHop in Deutschland“ des Autors Hannes Loh ein.

Auf einen Blick

35 Jahre HipHop in Deutschland

Lesung

Wann?

  • 14. November 2016
  • 09.45 Uhr bis 11.15 Uhr

Wo?

TH Köln
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Campus Südstadt
Ubierring 48, 50678 Köln
Bildungswerkstatt

ReferentIn

Hannes Loh

Anmeldung

Nicht erforderlich

Weitere Informationen

Alle Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen.


Auszug aus dem Presstext:

„HipHop ist auch nach 35 Jahren noch immer eine lebendige, facettenreiche und widersprüchliche Kultur, auch wenn die Medien ihre Berichterstattung auf Bushidos Eskapaden und Gangsta-Rap eingeengt haben. Was ist geblieben aus den frühen Jahren der Old School in den 1980er und der Neuen Schule in den 1990er Jahren? Was ist Neues entstanden? Was ist dran an den Klischees über deutschen Gangsta-Rap? Welchen Stellenwert hat HipHop heute in der deutschen Kulturlandschaft? Denn allen Unkenrufen zum Trotz ist HipHop auch im Jahr 2015 noch die einflussreichste Jugendkultur, die längst nicht mehr von Jugendlichen getragen wird.“ 

Die Soziale Arbeit, insbesondere die Rolle der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, und ihre Bedeutung in der Geschichte der HipHop Kultur in Deutschland, wird oftmals nur am Rande erzählt und soll daher an diesem Tag näher beleuchtet werden. Darüber hinaus wird aus sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive, am Beispiel des Rap als einem Element der Hip Hop Kultur, zu diskutieren sein, inwiefern diese Ausdrucksform wirklich bewusst subversiv, oppositionell oder symbolisch mit der Mainstream Kultur bricht. Oder ist es nicht vielmehr so, dass in der Rap Musik gesellschaftlich konstruierte Differenzkategorien wie Migration, Race, Gender und Class verhandelt werden und alleine hierdurch sich der öffentlichen Diskussion nicht entziehen können und damit Teil der Mainstream Kultur sind?

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