Volles Programm und viel gelernt! - Exkursion zur DGSA-Jahrestagung
Am 24. und 25. April war es mal wieder soweit: Christina Josupeit (TIPS plus) und Jasmin Legierski (Studiengangskoordinatorin BASA) sind mit insgesamt neun Studierenden aus den Bachelor- und Masterstudiengängen unserer Fakultät zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) nach Mönchengladbach gefahren.
Das diesjährige Thema der Tagung lautete: „Autoritäre Verschiebungen des Sozialen. Demokratiefeindliche Entwicklungen und Eingriffe in Kontexten Sozialer Arbeit“. Wir beschäftigten uns intensiv mit dem Erstarken antidemokratischer Strömungen wie Rechtsextremismus, Verschwörungsideologien und Antifeminismus und deren Bedeutung für die Soziale Arbeit, und zwar sowohl in der Praxis als auch in Wissenschaft und Studium. Das war spannend und bedrückend zugleich. Es macht Hoffnung, dass die Tagung mit insgesamt 650 Teilnehmer:innen komplett ausgelastet war: Das Problem wird erkannt und es wird angegangen.
Exkursion zur DGSA-Jahrestagung
(Bild: Stefan Schäfer)
Die Teilnehmerinnenbeiträge werden aus Qualitätsverbesserungsmitteln (QVM) bezahlt. Die Studierenden waren dankbar, dass sie darüber Einblicke in eine praxisnahe, fachwissenschaftliche Tagung erhalten konnten. Sie wurden inhaltlich inspiriert, lernten die sonst so abstrakt wirkenden Wissenschaftler:innen „aus den Büchern“ kennen, und haben in Diskussion sogar eigene Beiträge eingebracht (etwa aus der Praxis des Frauen- und Jugendschutzes). Alles in allem war die Exkursion eine für alle Beteiligten gewinnbringende Erfahrung. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
April 2026