Safelink
Erasmus Schüssler und Marc Birker arbeiten mit ihrer Idee für ein neues medizintechnisches Produkt in der Notfallmedizin an der Realisierung ihres Start-ups. Dafür haben sie das exist-Gründungsstipendium des BMWE erhalten. Fachlich unterstützt wird das Team von ihrem Mentor Prof. Dr. Dr. Alexander Lechleuthner, der an der TH Köln als Institutsdirektor im Bereich Rettungsingenieurwesen tätig ist.
Erasmus Schüssler und Marc Birker konnten mit ihrer Idee, ein neues medizintechnisches Produkt in der Notfallmedizin, das exist-Gründungsstipendium des BMWE einwerben. Mit dem exist-Projekt "Safelink" arbeiten sie nun an der Realisierung ihres Startups. Fachlich unterstützt wird das Team von ihrem Mentor Prof. Dr. Dr. Alexander Lechleuthner, der an der TH Köln als Institutsdirektor im Bereich Rettungsingenieurwesen tätig und zugleich Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Köln ist.
Schon jetzt merken wir, wie viel es uns weiterbringt, bei Gateway einen festen Arbeitsplatz zu haben und beim Team immer ein offenes Ohr für all unsere Fragen zu finden.
exist Team Safelink
(Bild: Gateway TH Köln)
Was ist eure Gründungsidee?
Wir entwickeln ein medizintechnisches Produkt, das die Versorgung von Patientinnen und Patienten in Notfallsituationen einfacher und sicherer machen soll. Gerade dort, wo jede Minute zählt, sollen Abläufe beschleunigt und Fehlerquellen minimiert werden. Wir befinden uns gerade in der Schutzrechtsanmeldung und werden zu gegebener Zeit mehr Details veröffentlichen.
Wie ist die Idee entstanden?
Die Idee ist aus der Praxis heraus entstanden. Marc kennt die Herausforderungen im Einsatz aus eigener Erfahrung in der Notfallmedizin und hat dort immer wieder miterlebt, an welchen Stellen es im Alltag zu Problemen kommt. Im Austausch mit Erasmus wurde schnell klar, dass es hier ein großes Potenzial zur Verbesserung gibt. Aus einer ersten Skizze im Brauhaus wurde bald ein konkretes Projekt und aus dem Projekt die Entscheidung, daraus ein Produkt zu machen.
Wie habt ihr als Team zusammengefunden?
Wir sind schon lange befreundet und hatten bereits vorher gemeinsame Projekte. Wir kennen also die Stärken und Schwächen des jeweils anderen sehr gut. Marc bringt die medizinische Praxiserfahrung mit, Erasmus als Industrial Designer die Expertise aus Produktentwicklung und Design.
Was bedeutet EXIST für euch?
Dank des Stipendiums können wir in Vollzeit an unserer Idee arbeiten und die Entwicklung finanzieren. Zugleich ist die Förderung eine wichtige Bestätigung, dass unser Konzept auch von Außenstehenden als tragfähig angesehen wird. Das motiviert uns sehr.
Wie hat euch Gateway bisher unterstützt?
Das Gateway-Team der TH Köln hat uns bereits bei der Antragstellung hervorragend begleitet. Ein besonderer Dank geht an Christoph und Stephanie, die uns beim Schreiben des Antrags mit viel Engagement, guten Ideen und ehrlichem Feedback zur Seite standen. Ohne ihre Unterstützung wären wir jetzt nicht hier. Schon jetzt merken wir, wie viel es uns weiterbringt, bei Gateway einen festen Arbeitsplatz zu haben und beim Team immer ein offenes Ohr für all unsere Fragen zu finden. Wir freuen uns auf die kommende Zeit!
Mehr zum EXIST Gründerstipendium und weiteren Förderprogrammen
Logos EXIST-Förderung
(Bild: BMWE)
Juli 2025