CSD 2026 - Für Queerrechte, Solidarität und eine TH Köln, an der alle Menschen willkommen sind
Unter dem Motto „FÜR QUEERRECHTE – Viele. Gemeinsam. Stark!“ demonstrierten rund 1,5 Millionen Menschen in Köln während der ColognePride. Die TH Köln war gemeinsam mit der Universität zu Köln, der Rheinischen Hochschule Köln, der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Deutschen Sporthochschule Köln mit einem Wagen und einer Fußgruppe vertreten.
„Unsere Hochschule steht für Vielfalt, Offenheit und für eine demokratische Gesellschaft. Diese Werte geraten immer mehr unter Druck, deshalb ist es so wichtig, dass wir heute hier dabei sind.“ Mit diesen Worten erklärte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Präsidentin der TH Köln, warum die Teilnahme der Hochschule am CSD Köln ein wichtiges Zeichen ist.
Eindrücke von der CSD-Demonstration 2026
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Gemeinsam mit Vertreter*innen der Universität zu Köln, der Sporthochschule Köln, der Hochschule für Musik und Tanz sowie der Rheinischen Hochschule demonstrierte und feierte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (vorne im Bild), Präsidentin der TH Köln während der CSD-Demonstration 2026 auf einem Wagen. (Bild: Heike Fischer/TH Köln)
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Begleitet wurde der Wagen der fünf Hochschule von rund 100 Hochschulangehörigen, die gemeinsam die Pride-Flaggen schwenkten. (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
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Auf dem CSD-Wagen war die Stimmung unter den Hochschulangehörigen von Beginn an ausgelassen und fröhlich. (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
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Im Vorfeld der Demonstration betonte Prof. Dr. Heuchemer (Mitte), dass die TH Köln "für Vielfalt, Offenheit und für eine demokratische Gesellschafft steht" und es deshalb wichtig sei, als Hochschule dabei zu sein. Begleitet wurde Prof. Heuchemer u.a. von Prof. Claudia Bornemeyer, Präsidentin der Rheinischen Hochschule (4.v.R.), Prof. Andrea Raabe, Rektorin der Hochschule für Musik und Tanz Köln (3.v.R.), Prof. Dr. Bettina Rulofs, Prorektorin der Sporthochschule Köln (2.v.R.) und Prof. Dr. Carien Nießen, Prorektorin der Universität zu Köln (1.v.R.). Auch mit dabei aber nicht im Bild war Prof. Anette von Eichel, Prorektorin der Hochschule für Musik und Tanz Köln. (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
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Das Motto der fünf Hochschulen lautete "Kölner Hochschulen. Vielfalt in allen Farben". (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
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Die Hochschulangehörigen waren während der Demonstration nicht nur laut und bunt, sie drückten sich auch mit gesellschaftsrelevanten und politischen Botschaften aus. (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
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Für die musiklaische Begleuitung sorgte die Brassband von Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz unter der Leitung der Lehrenden Alfonso Garrido und Matthias Bergmann. (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
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In Deutz gestartet ging es mit Fahnen und Schildern über die Deutzer Brücke in Richtung Kölner Innenstadt. (Bild: Heike Fischer / TH Köln)
Schon am Sonntagvormittag des 5. Juli sammelten sich die Teilnehmenden im Stadtteil Deutz, um letzte Vorbereitungen zu treffen. Die Stimmung war ausgelassen, gleichzeitig wurde deutlich: Der CSD ist nicht nur ein Fest, sondern auch eine politische Demonstration. Denn mit ihrer Teilnahme setzten die Hochschulen ein sichtbares Zeichen gegen Queerfeindlichkeit und Diskriminierung. Rund 100 Studierende, Beschäftigte und Unterstützer*innen der fünf Hochschulen begleiteten den Wagen durch die Kölner Innenstadt.
Für die musikalische Begleitung der Fußgruppe sorgte eine Brassband aus Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz unter der Leitung der Lehrenden Alfonso Garrido und Matthias Bergmann. Außerdem performten die beiden studentischen Sängerinnen Leonie Herbertz und Lucie Klichta auf dem Wagen. Sie machten nicht nur Stimmung auf dem Wagen, sie heizten auch das Publikum ein.
Die Teilnahme der TH Köln machte sichtbar, dass Vielfalt nicht nur ein abstrakter Wert ist, sondern von vielen Menschen, die zur Hochschule gehören, aktiv gelebt wird. Der Tag endete mit vielen Eindrücken, Begegnungen und einem gemeinsamen Signal: Für Queerrechte, Solidarität und eine TH Köln, an der alle Menschen willkommen sind.
Juli 2026