Kindheit im KI-Zeitalter - Identität, Beziehungs- und Zukunftsfähigkeit (KIKI2036)
Wie verändert KI das Aufwachsen von Kindern? Das Projekt KIKI2036 erforscht unter Mitwirklung junger Menschen, welche Auswirkungen generative und agentische KI auf Lernen, Beziehungen, Identitätsentwicklung und Zukunftsvorstellungen hat. Gefördert vom BMFTR.
Das Forschungsprojekt „KIKI2036“ untersucht, wie generative, insbesondere agentische KI das Aufwachsen junger Menschen zwischen 8 und 13 Jahren prägt – von Lern- und Interaktionserfahrungen über Wertebildung bis zu Fragen digitaler Selbstbestimmung. Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen werden Zukunftsszenarien für die Kindheit im KI-Zeitalter entwickelt und ferner erforscht, wie sie KI-Anwendungen in Alltag, Schule und Freizeit erleben. Basierend auf den Ergebnissen werden u.a. Policy Paper für politische Entscheidungsträger*innen formuliert.
Forschungssteckbrief
| Kategorie | Beschreibung |
|---|---|
| Forschungsprojekt | Kindheit im KI-Zeitalter - Identität, Beziehungs- und Zukunftsfähigkeit (KIKI2036) |
| Leitung | Prof. Dr. Friederike Siller |
| Fakultät | Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften |
| Institut | Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) |
| Beteiligte | Lynn van Staa, M.A. |
| Verbundpartner | iRights.Lab (Verbundkoordination); Institut für Medienpädagogik und Medienforschung (IMM), TH Köln; Seitenstark e.V.; Center for Advanced Internet Studies (CAIS) gGmbH |
| Fördermittelgeber | Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) |
| Laufzeit | 06/2026-05/2028 |