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VR2WEB: Virtual Reality für den Mittelstand der Bauindustrie 4.0

VR2WEB beschreibt die Entwicklung einer Kommunikationsplattform basierend auf der Virtual Reality (VR) für den Mittelstand der Bauindustrie 4.0. In der cloudbasierten VR-Lösung werden digitalisierter Gebäudebestand, CAD Modelle und verknüpfte Metadaten in den physikalisch korrekten Kontext zusammengeführt.

 VR2WEB: Virtual Reality für den Mittelstand der Bauindustrie 4.0 VR2WEB: Virtual Reality für den Mittelstand der Bauindustrie 4.0 (Bild: CAD CAM Center Cologne)

Architekten, Bauplaner und Bauausführende besprechen ihre Bauprojekte gemeinsam im virtuellen Modell und nicht nur davor. Die physische und die digitale Welt stehen sich dadurch nicht länger gegenüber, sondern interagieren miteinander.

Projektinhalt

Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, mithilfe eines interdisziplinären Teams aus Mechatronikern, Architekten und Bauingenieuren die immersive und interaktive Kommunikationsplattform „VR2WEB“ zu entwickeln.

Dabei werden zuerst die Rahmenbedingungen, wie Dateiformate oder die Engine zur Entwicklung der virtuellen Welt, definiert. Auf Basis dieses Detailkonzepts können anschließend Modellierungsrichtlinien definiert werden, die als Hilfe für die Entwicklung von BIM-Architektur-Modellen dienen. Es sind Schnittstellen zu entwickeln, die es ermöglichen, die 3D-BIM-Architekturmodelle in die Umgebung der Engine automatisiert zu importieren. Anschließend wird eine Cloud-Plattform geschaffen, in der die generierte virtuelle Welt geladen werden kann.

Es ist offensichtlich, dass insbesondere die Gaming-Industrie interessante Methoden und Funktionen bietet, mit Hilfe derer die Onlinekommunikation in einer virtuellen Welt zwischen verschiedenen Teilnehmern in der realen Welt möglich ist.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt VR2WEB: Virtual Reality für den Mittelstand der Bauindustrie 4.0 
Leitung Prof. Dr.-Ing. Christoph Ruschitzka, Prof. Dr. rer. nat. Margot Ruschitzka 
Fakultät Fahrzeugsysteme und Produktion 
Fördermittelgeber EFRE NRW, EU Fonds für regionale Entwicklung 
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