Fallstudien

Ein Teil der Forschung wird unmittelbar in einem Dreiklang von Institut, Studierenden und Unternehmen durchgeführt, zum Beispiel in Form von gemeinsamen Fallstudien.

Exemplarisch sind im Folgenden einige Projektarbeiten ("PAM"/"PAMA" jeweils in Kooperation mit einem Unternehmen) seit Oktober 2010 im Bachelor- und Masterstudiengang aufgelistet:

Fallstudienbeispiele: PAM - ProjektArbeit Marketing

  • PAM - ProjektArbeit Marketing:
  • Arzneimittelmanagement aus Marketingsicht
  • Bedeutung mobiler Geräte in der Customer Journey eines Versicherungskunden
  • Bedeutung von Kundenbewertungen im Online-Marketing von Versicherungsunternehmen
  • Digital Customer Journey: Kundengewinnung durch Mehrwertservices und Instant Gratification. Modellierung einer Customer Journey am Thema "Home" und "Health"
  • Digitale Anforderungen der Kunden in der Industrieversicherung
  • Digitale Kundenschnittstellen bei Konflikten
  • Digitalisierung der Schadenmeldung
  • Einsatz von Social Media im Versicherungswesen
  • Emotionen pur – nur nicht in Versicherungen?
  • Entwicklung einer stand-alone Fahrradversicherung
  • Entwicklung eines auf die Lebenssituation junger Leute zugeschnittenen Produktpaketes
  • Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für situative Versicherungen
  • Entwicklung eines Versicherungsportals für Gewerbekunden
  • Erstellung eines Personalmarketing-Konzeptes für das Web 2.0
  • Erstellung eines Relaunch-Konzeptes für den Internet-Auftritt der XY
  • Erwartungen von Digital Natives an Versicherungen
  • Facebook als relevanter Touchpoint für Vermittler?
  • Gamification zur Sensibilisierung (extrem) junger Menschen für das Thema Versicherungen
  • How to Innovate? Innovationsmanagement für Versicherer. Make-Strategien: Innovationsstrategien für einen mittelgroßen Versicherer
  • How to Innovate? Innovationsmanagement für Versicherer. Buy-Strategien: Startup-Strategien für einen Versicherer
  • Integrierte Vermarktungsstrategie in der Zielgruppe Studenten
  • Key Performance Indikatoren und Erfolgsbeispiele für die Nutzung von Social Media
  • Kollaboration mit Autoherstellern - Partnerschaft oder Knebel?
  • Leadmanagement im Branchenvergleich
  • Möglichkeiten und Bedeutung von Online-Empfehlungen und –Bewertungen in der Assekuranz
  • Multikanalmanagement für junge Leute (U31)
  • Omni-Channel für Versicherungsunternehmen
  • Online-Beratung in der Krankenversicherung
  • Personal Smart Insurance: Näher am Kunden dank künstlicher Intelligenz und Big Data. Autonome Agenten/Personal Assistance
  • Personal Smart Insurance: Näher am Kunden dank künstlicher Intelligenz und Big Data. Insurance on Demand im B2C-Geschäft
  • Sensibilisierung (extrem) junger Leute für das Thema Versicherungen
  • Situative Versicherungen
  • Social Media in der Versicherungswirtschaft - Erfolgsmodelle und Fehlschläge
  • Steigerung der Präsenz eines Versicherers im deutschen Industrieversicherermarkt
  • Versicherungen und junge Leute
  • Zahnärztliche Zweitmeinung
  • Zielgruppenkonzept Terrorversicherung und Crisis Consulting

Fallstudienbeispiel: PAMA - ProjektArbeit MAster

  • Anforderungen der Gen Y an das Onlineangebot von Lebensversicherungsprodukten
  • Antragsoptimierung in der Berufsunfähigkeitsversicherung aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht: Moderner, kompakter, ehrlicher
  • Antragswelt 2.0 – neue Risiken, neue Chancen, Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft – Möglichkeiten beim Antragsprozess
  • Behavioural Insurance: Akzeptanzsteigerung von Klauseln und Zuschlägen in der BU
  • Betrugsprävention – Chancen, Grenzen und Handlungsoptionen in der öffentlichen Kommunikation
  • Bündelprodukte im Versicherungswesen
  • Claims Management of the Future
  • Dezentralisierung des Schulungsangebotes einer Versicherung
  • Einfacher und ehrlicher: Verhaltenswissenschaftlich optimierte Frageformulierung in Kundenfragebögen in der Personenversicherung
  • Einsatz von Social Media bei Erstversicherern
  • Entwicklung einer Competence Site „Behavioural Insurance“
  • Entwicklung eines Dienstleistungsangebotes für einen Rückversicherer im deutschen Markt
  • Entwicklung eines Zielgruppenproduktes für die Marktforschungsbranche
  • Erfolgreiche Produktkonzepte für die Zielgruppe "XXX" in Unfall
  • Gewinnung junger Nachwuchskräfte für den Versicherungsvertrieb
  • Gift CRM
  • HR-Marketing von Versicherern für die Generation Y
  • Konzeption und Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie für die XY Versicherung
  • Künstliche Intelligenz bei Versicherungsunternehmen
  • Kundenbewertungen im Online-Marketing von Versicherungsunternehmen
  • Mein Leben, meine Versicherung: Versicherung für die Generation Z
  • Moral Hazard im Kfz-Reparaturmarkt: Ein Feldexperiment zur Preissetzung von Werkstätten in Abhängigkeit vom Versicherungsstatus
  • Multikanalmanagement für junge Leute
  • Neue Potenziale durch Annexprodukte
  • Neue Vermarktungsansätze für eine UBR unter Berücksichtigung von Einmalbeiträgen
  • Online-Portal für Akademiker
  • Online-Portal für die Endkunden der XY AG
  • Optimierte Verzahnung der Online- und Offline-Vertriebskanäl im K-Herbst
  • Pay how you drive-Versicherung
  • Prävention und Gesundheit in der Risikolebensversicherung mittels Telematikansätzen
  • Probleme und Erwartungen aus der Kundenperspektive am Beispiel des Leistungsprozesses X (anonymisiert)
  • Programm für chronisch Rückenkranke
  • Recruiting von Azubis in Zeiten von Web 2.0
  • Schadenmeldung auf innovative Art
  • Social Enablement der Kunden durch das Versicherungsunternehmen
  • Social Media Reifegradmodell für die deutsche Versicherungswirtschaft
  • Soziale Medien - Chance oder Gefahr für Versicherer?
  • Telematikansätze im B2B-Markt – Entwicklungen, Trends, Prognosen und Konzepte
  • Telematikansätze in der Versicherungsbranche – auch ein Erfolgsmodell in der Rechtsschutz-Sparte?
  • Veränderung im Schadenbereich im digitalen Zeitalter
  • Verbesserung des Schadenerlebnisses auf Basis neuer Technologien
  • Vermarktung eines Kunden-Helpdesk
  • Vermarktungsansätze für Versicherungen in sozialen Netzwerken
  • Versicherungslösungen für E-Scooter

Eine umfassendere Darstellung des Fallstudienkonzepts sowie einige Beispiele finden sich in unserem Innovationsreader  auf Seite 73 ff.

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