Zerstörende Werkstoffprüfung

Zerstörende Werkstoffprüfung (Bild: IWA)

Bei der zerstörenden Werkstoffprüfung werden gewählte Materialien auf chemische und physikalische Eigenschaften geprüft und hierzu zerstört oder (oberflächlich) verändert; das zu prüfende Bauteil kann danach nicht mehr genutzt werden.

Zu den klassischen und auch den bekanntesten zerstörenden Werkstoffprüfungen gehören der Zugversuch, Biegeversuch sowie der Kerbschlagbiegeversuch. Diese elementaren Versuche gehören zum Grundlagenwissen jedes Ingenieurs.

Ausstattung:

  • Zugprüfmaschine Hegewald & Peschke inspekt 300 mit Klimakammer, Hydraulikspannzeugen, vollautomatischer Langwegdehnungsmessgerät (MFL), Querdehnungsmessgerät (MFQ-H), sowie Laser Speckle Extensiometer für zweidimensionale Dehnungsmessung
  • Zugprüfmaschinen UHP 4, UHP 60 (Prüfmöglichkeit bis 600kN)     
  • Kerbschlagbiegeprüfgerät (Prüfmöglichkeit bis 300J)
  • Zwick 200kN
  • optischer Torsionsversuch (Prüfmöglichkeit bis 80Nm)
  • Tiefziehversuch
M
M