Ideen, Ziele und Aktivitäten des Vereins

Idee und Ziele
Durch die Aktivitäten des Vereins und des Alumni-Beauftragten haben Alumni die Möglichkeit, soziale Kontakte und Beziehungen zu ihrer Hochschule und den ehemaligen Kommilitonen/-innen zu pflegen und auszubauen. Sie profitieren in Folge weiterhin vom „Wissenschaftsbetrieb“, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den dort geführten fachtheoretischen Diskursen, aber auch vom Erfahrungsaustausch unter den Ehemaligen.

Durch den engen Kontakt zu den Alumni profitiert die Fakultät vom Erfahrungspotential der Absolventen/-innen, wenn sie diese in Forschung, Weiterbildung und Aktivitäten einbezieht.

Die Studierenden profitieren von einer Vernetzung zwischen Hochschule und Ehemaligen, durch eine Verbesserung des Studienangebotes sowie von der Möglichkeit, professionell Tätige bereits im Studium kennen zu lernen und in aktuelle fachliche Diskurse eingebunden zu werden.

Durch die Beziehung zwischen der Hochschule und Absolventen/-innen entstehen Netzwerke, die einerseits die Entwicklung der Profession fördern und andererseits einen weitreichenden Praxis-Theorie-Transfer ermöglichen.

Die Aktivitäten des Vereins sind:

  • Erfahrungsaustausch und kollegiale Beratung
  • Fachtagungen
  • Informationsveranstaltungen
  • Fort- und Weiterbildung
  • Fachgruppen – Arbeitsgemeinschaften
  • Regelmäßige Information
  • Kulturveranstaltungen
  • Auszeichnung und Ehrungen besonderer Leistungen in der Sozialen Arbeit
  • Aufbau von Netzwerken

Ab diesem Datum:

08.12.2016, 17.45 Uhr - Vortrag & Diskussion

Fluchtbewegungen im Nahen Osten: Ursachen, Verläufe und Auswirkungen

Laut UNHCR befinden sich weltweit 65,3 Millionen Menschen auf der Flucht. Warum verlassen Menschen ihren Wohnort? Welche Gründe lassen sich für die erstarkenden Fluchtbewegungen finden? Vortrag und Diskussion über die Hintergründe der aktuellen Fluchtbewegungen aus dem Mittleren Osten mit Politikwissenschaftler Dr. Kenan Engin (Bonner Institut für Migrationsforschung - BIM).

08.12.2016, 18.00 Uhr - Gastvortrag

Von Rio nach Köln- David Behre, Paralympics-Sieger, über die Motivation, Hürden im Leben zu meistern

David Behre verlor 2007 nach einem schweren Unfall beide Unterschenkel. Noch im Krankenhaus fasste er den Entschluss, einmal auf speziellen Sprintprothesen zu laufen. Nur zwei Jahre später wurde er Weltmeister mit der 4x 100m Staffel. Lernen Sie David Behre kennen und hören Sie seine außergewöhnliche Geschichte!

11.01.2017, 17.45 Uhr - Vortrag & Diskussion

EU-Türkei Abkommen und globaler Flüchtlingsschutz

Im Vortrag von Semira Sare wird das EU-Türkei Flüchtlingsabkommen im Hinblick auf die internationale Menschenrechts- und Flüchtlingskonvention diskutiert. Es wird kritisch hinterfragt, welche Folgen das Abkommen für die Geflüchteten hat, welche Rechts- bzw. Menschenrechtsverletzungen sich aus der Umsetzung des Abkommens ergeben und welche Bedeutung dies für das Asylrecht in Deutschland hat.

20.01.2017, 10.00 Uhr - Fachgespräch

Inklusion mit Medien

Wie lässt sich Inklusion voranbringen? Welche Rolle spielt Kommunikation und Sprache in diesem Prozess? (Wie) Lassen sich die in inklusiven Medienprojekten gewonnenen Erfahrungen auf Zielgruppen wie z. B. Heranwachsende mit Fluchtgeschichte übertragen? Wir laden Sie herzlich ein, diese und andere Fragen bei einem Fachgespräch zu diskutieren!

25.01.2017, 17.00 Uhr - Info-Veranstaltung

Informationstag für studieninteressierte Geflüchtete

Vorstellung der Struktur und Studienangebote der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, allgemeine Informationen zu Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium sowie Bewerbungsverfahren.

31.01.2017, 09.30 Uhr - Fachforum Teaserbild

Empirische Einblicke und praktische Perspektiven auf inklusives Kinder- und Jugendreisen

Ziel des 2. Fachforums ist es, Kinder- und Jugendreisen im Hinblick auf inklusive Veränderungsprozesse zu diskutieren und gemeinsam weiterzuentwickeln. Dazu werden, neben Workshops zur Praxis des inklusiven Kinder- und Jugendreisens, erste Forschungsergebnisse zu inklusiven Kinder- und Jugendreisen aus teilnehmenden Beobachtungen vorgestellt.

 
M
M