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Prof. Dr. Andrea Renate Pataki-Hundt

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Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft (CICS)

  • Campus Südstadt
    Ubierring 40
    50678 Köln
  • Telefon+49 221-8275-3579

Marlen Börngen

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Mobilitätsförderung durch den DAAD: Georgien- Kodikologie und präventive Konservierung

Die schon bestehende deutsche Partnerschaft zwischen dem Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC, Universität Hamburg) und des CICS, TH Köln, soll um die Kooperation zu den georgischen Hochschulen Tbilisi State University (TSU) und Tbilisi State Academy of Arts (TSAA) und zu den Institutionen des National Center of Manuscripts und dem Georgian National Museum (GNM) erweitert werden.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Georgien- Kodikologie und präventive Konservierung 
Leitung Prof. Dr. Andrea Pataki-Hundt 
Fakultät Fakultät für Kulturwissenschaften 
Institut CICS - Cologne Institute of Conservation Sciences
Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft 
Mehr
Beteiligte Marlen Börngen, M.A. 
Projektpartner Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC, Universität Hamburg), Tbilisi Stat University, Tbilisi State Academy, National Centre of Manuscripts, Georgian National Museum 
Fördermittelgeber DAAD Programm Ostpartnerschaften  Mehr
Laufzeit 2022 bis Ende 2024 

Mit dem Projektprogramm "Georgien - Kodikologie und präventive Konservierung" von Handschriften wird eine fachlich breit angelegte Zusammenarbeit in Lehre und Forschung im Rahmen der DAAD-Förderung "Ostpartnerschaften" angestrebt. Der Austausch von georgischen und deutschen Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und Lehrenden sichert die Basis für die Formate forschendes Lernen und Lehren. Durch die Implementierung von didaktischen Lehrveranstaltungen werden die Lehrbedingungen nachhaltig gestärkt.

Die breite fachliche Ausrichtung des Projekts verknüpft Wissensgebiete der Geistes-, Geschichts-, Konservierungs- und Naturwissenschaften, nämlich im Bereich der Kodikologie, der Wissenschaft vom Buch, und der präventiven Konservierung. Dieser vielseitige und interdisziplinäre Ansatz bildet die Grundlage für eine Reihe von forschungsrelevanten Fragestellungen.

Die Kompetenzerweiterung auf der Fach- und Methodenebene sind weitere Ziele des Projekts. Die Teilnehmer*innen haben bereits die fachspezifischen und methodischen Eckpunkte der Kodikologie und der Bestandserhaltung erlernt und können sie anwenden und auch weitergeben. Durch die gemeinschaftlichen Veranstaltungen wird nachhaltig die Sozialkompetenz gefördert, was sich auch an der gesteigerten Eigenkompetenz vor allem der Studierenden ablesen lässt.

Ein weiteres Ziel ist das vertiefte Verständnis der internationalen Partnerinstitutionen, welches auf Basis der Inhalte gestärkt wird. Besonders inspirierend sind das Zusammenspiel und der Austausch zwischen den Vertreter*innen aus den Geisteswissenschaften, den Naturwissenschaften und der Konservierung und Restaurierung.

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