Schriftzug "Wasserbaulabor" (Bild: FH Köln)

Events im Bereich Wasserbau und Wasserwirtschaft

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Beitrag in der "Aktuellen Stunde" des WDR zum Oroville Staudamm, 14.02.2017

Wochenlange Regenfälle im ansonsten eher trockenen Nordkalifornien haben den Oroville-Staudamm, mit 235 m der Höchste in den USA, bis an sein maximales Stauziel gefüllt. Nach dem planmäßigen öffnen der Hochwasserentlastungsanlage haben sich am 07.02.2017 leichte Beschädigungen an der Schussrinne ergeben. Um eine fortschreitende Erosion an der Entlastungsanlage zu vermeiden wurde ein Teil des Wassers über den Notüberlauf abgelassen. Hierbei traten in dem nicht befestigten Gewässerbett auf dem Dammrücken allerdings ebenfalls derart starke Erosionen auf, dass die Hochwasserentlastungsanlage erneut mit ca. 2.800 m³/s beschickt wurde und die Beschädigungen an der Schussrinne sich drastisch verstärkten.

Die ausgespülten Erd- und Betonmassen führten zu einem Aufstau des Unterwassers und einem Einstau des Wasserkraftwerkes. Somit stand die dortige Entlastung von ca. 400 m³/s ebenfalls nicht mehr zur Hochwasserentlastung zur Verfügung.

Prof. Dr. Christian Jokiel, Leiter des Labors für Wasser und Umwelt an der TH Köln, zeigte für die Aktuelle Stunde des WDR in einem Versuch eindrucksvoll, welche Folgen die Erosion und die drohende Unterspülung des Hochwasserentlastungsbauwerkes am Oroville-Staudamm haben könnte.

Aufnahmen zur "Aktuellen Stunde" des WDR
Aufnahmen zur "Aktuellen Stunde" des WDR (Bild: Axler / TH Köln)

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Workshop für Studierende der Pan African University, 22.03.2016

PAUWES-Studierende im WasserlaborPAUWES-Studierende im Wasserlabor (Bild: TH Köln)

Auch in diesem Jahr waren am 22.03.2016 wieder Masterstudenten der Panafrikanischen Universität im Labor für Wasser und Umwelt der Technischen Hochschule Köln zu Gast. 22 Studenten bekamen die Möglichkeit sich in Theorie und Praxis mit den Themen Boden und Sediment auseinander zu setzen.
Die praktischen Übungen konnten an mehreren Versuchsständen im Labor durchgeführt werden. So konnten die Studenten an einem Flussmodell mit beweglicher Sohle den Einfluss von Bauwerken auf die Erosion und Sedimentation in einem Fluss untersuchen. Wie stark jedoch die Sedimente erodiert werden und wo sie sich flussabwärts ablagern, hängt von der Zusammensetzung ihrer Bestandteile ab. Um die Zusammensetzung der Sedimente untersuchen zu können, müssen diese zunächst jedoch dem Grund des Flusses entnommen werden. Wie Proben von Sedimenten in einem Fluss entnommen werden können, und welche Geräte dafür zur Verfügung stehen, konnten die Studenten mit verschiedenen Gerätschaften ausprobieren.
Nach erfolgreicher Probenentnahme wurden die Proben für die weiteren Analysen durch die Studenten aufbereitet. Zur Analyse der Boden- und Sedimentart ist eine Siebanalyse mit anschließender Schlämmanalyse notwendig um die Bestandteile des Bodens aus Kies, Sand und Ton zu bestimmen.
Die Zusammensetzung des Bodens war die Voraussetzung für den anschließenden Versuch, der Bestimmung des Bodendurchlässigkeitswerts. Dieser Wert sagt den Studenten aus, wie lange eine bestimmte Menge an Wasser braucht, um durch den Boden zu sickern. So lernten die Studenten, welches Material für den Bau von Brunnen von Nöten ist, um diese nicht versanden zu lassen.
Die Studierenden waren mit viel Engagement bei der Sache und hatten viele Anregungen und Fragen, über die in dieser Runde diskutiert wurde.

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Workshop für Studierende der Pan African University, 21-22.07.2015

PAUWES-Studierende im WasserlaborPAUWES-Studierende im Wasserlabor (Bild: Ratke / TH Köln)

PAUWES-Studierende auf ExkursionPAUWES-Studierende auf Exkursion (Bild: Ratke / TH Köln)

Studierende des 2014 von der Afrikanischen Union gegründeten Instituts für Wasser und Energiewissenschaften sowie Klimawandel (Water and Energy Science / PAUWES) der Panafrikanischen Universität waren am 21. und 22. August zu Gast im Labor für Wasser und Umwelt der Technischen Hochschule Köln. Als eins von fünf afrikaweit verteilten Instituten der Panafrikanischen Universität soll PAUWES dazu beitragen, ein Hochschulnetzwerk in Afrika zu etablieren, zentrale Lücken in der afrikanischen Hochschulbildung zu schließen sowie  Wissenschaft und Technologie  auf exzellentem  Niveau auszubauen.

11 Studierende des Masterstudiengangs Wasserwissenschaften hatten die Möglichkeit wasserbauliche Messtechnik selbstständig unter Anleitung auszuprobieren. Durch die Vielfalt der gezeigten Methoden bekamen die Studierenden einen Überblick über die Möglichkeiten moderner Messtechnik im Bereich des Wasserbaus und der Wasserwirtschaft. An der Agger, ein Zufluss des Rheins, konnten die Studierenden weitere Messtechnik in Feldversuchen hautnah anwenden.

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Pressemitteilung der FH Köln, 01.07.2015

 

Im Zeitraum von Juni 2012 bis Dezember 2015 wurde in dem Forschungsprojekt „Kontinuierliche Lösung und Aufnahme von Sedimentablagerungen“ (KLASed) ein Verfahren zur Remobilisierung und Aufnahme von Sedimentablagerungen in Stauseen entwickelt. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wurde ein Messgerät entwickelt, mit dem die Konzentration der remobilisierten Sedimente gemessen werden kann. Das Messgerät wurde im Dezember 2016 erfolgreich zum Patent angemeldet.

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Kölner Nacht der Technik im Labor für Wasser und Umwelt (LWU), 12.06.2015

Nacht der Technik(Bild: FH Köln)

Am 12. Juni hat die 5. Kölner Nacht der Technik Besuchern die Möglichkeit gegeben einen Einblick in die Welt der Technik mittels Führungen, Vorträgen und Versuchen zu geben. Das Labor für Wasser und Umwelt der FH Köln war mit über 150 Besuchern auch dieses Jahr ein Publikumsmagnet und begeisterte Gross und Klein mit anschaulichen Versuchen, interessanten Experimenten und „Wasserbau zum Anfassen“.

Nacht der Technik Mäander(Bild: FH Köln)

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Zukunftspreis der Erftverbandes, 31.10.2013

Zukunftspreis(Bild: FH Köln)

Die Studierenden der Vertieferrichtung Wasserbau und Wasserwirtschaft des Jahrganges 2012/2013 haben für Ihr herausragendes Engagement für die Wasserwirtschaft und ihre Leistungen im Bereich ökologische Gewässerumgestaltung den Zukunftspreis des Erftverbandes 2013 erhalten. Der Preis wurde im Rahmen der festlichen Veranstaltung zum Wasserwirtschaftssilvester durch den Vorsitzenden des Ertverbandes, Herrn Norbert Engelhardt, den Studierenden übergeben.

Zukunftspreis Gruppenfoto

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Lehrpreis der Fachhochschule Köln, 07.06.2013

PPW(Bild: FH Köln)

Das Lehrmodul „Praxisprojekt Wasserbau – Berufssituationen erleben und daraus lernen“ wurde am Tag der exzellenten Lehre für sein innovatives und praxisorientiertes Konzept  mit dem Lehrpreis der FH Köln ausgezeichnet.  In diesem Modul übernehmen  die Studierenden des 6. Fachsemesters  die Rolle des Projekt-
leiters in einem realen Projekt eines  Industrie-
partners - von der  Datenaufbereitung bis hin zum Projektbericht und Präsentation vor dem Kunden - mit dem Ziel, die Studierenden auf die berufliche Praxis realitätsnah vorzubereiten.

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Preis der Aggerverbandes für Herrn Mario Axler, 31.03.2013

Förderpreisverleihung beim AggerverbandFörderpreisverleihung beim Aggerverband (Bild: FH Köln)

Am „Tag des Wassers“ hat Herr Mario Axler für seine herausragende Bachelorarbeit mit dem Thema “Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit von Großer Erft und Erftflutkanal am Abzweig der Großen Erft“ den 2. Preis erhalten. Der Preis wurde von Prof. Dr.-Ing. Lothar Scheuer und dem Verbandsvorsitzenden Herrn Peter Thome überreicht.

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ZDF Sendung 1, 2 oder 3 mit Elton, gedreht am 23.09.2011
Deutsche Erstausstrahlung: Sa 05.05.2012 ZDF; Folge 790

Elton schwimmt(Bild: FH Köln)

Wasserstraßen - Elton geht baden:
Elton hat zusammen mit unserem Team für seine Sendung "1,2 oder 3" an der Sieg gedreht. Dabei ging es  darum, wie schnell das Wasser fließt und wie man sich richtig verhält, falls man ins Wasser fällt. Zunächst testete Moderator Elton selbst, wie mühsam das Schwimmen gegen die Strömung ist. Danach wurde mittels Flügelmessungen die Geschwindigkeit in der Sieg gemessen. Bei Fließgeschwindigkeiten von 2,4 m/s konnte Elton nicht mehr gegen die Strömung anschwimmen. Die Sendung wurde am 05.05.2012 ausgestrahlt.

Guppenfoto mit Elton

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