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Autonomieräume im Sozialstaat

Forschungsschwerpunkt an der TH Köln
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Campus Südstadt
Ubierring 48, 50678 Köln

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Prof. Dr. Sigrid Leitner

Prof. Dr. Sigrid Leitner

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS)

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Soziale Arbeit als politische Akteurin

Die Transformation des Wohlfahrtstaats verändert entscheidende politische Rahmenbedingungen für die Soziale Arbeit, doch Soziale Arbeit kann mit ihrem multiperspektivischen Mandat auch Einfluss auf die Gestaltung der Rahmenbedingungen ihres Handelns nehmen.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Soziale Arbeit als politische Akteurin 
Leitung Prof. Dr. Sigrid Leitner 
Fakultät Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften 
Institut Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS) 
Beteiligte Dr. Stefan Schäfer 
Projektpartner Universität Duisburg-Essen, Hochschule Düsseldorf, Evangelische Hochschule RWL Bochum 
Fördermittelgeber Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 

„Soziale Arbeit als politische Akteurin“

Die Transformation des Wohlfahrtstaats verändert entscheidende politische Rahmenbedingungen für die Soziale Arbeit, doch Soziale Arbeit kann mit ihrem multiperspektivischen Mandat auch Einfluss auf die Gestaltung der Rahmenbedingungen ihres Handelns nehmen. Die Frage, auf welchen Ebenen, mit welcher Legitimation, welcher Motivation, welchen Methoden und welchem Erfolg dies geschieht, ist wissenschaftlich bislang nur ausschnittsweise untersucht. Das Projekt zielt auf die Vorbereitung einer Kooperation von Wissenschaftler*innen von Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten zum Zweck einer gemeinsamen Antragstellung im DFG-Programm Graduiertenkollegs. Inhaltlich soll die Politik gestaltende Funktion Sozialer Arbeit (mit Blick auf individuelle sowie korporative Akteure in unterschiedlichen organisatorischen Settings) analysiert und Theoriedebatten u.a. der demokratischen Interessenrepräsentation, vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung, der sozialen Gerechtigkeit, der Governance- und Implementationsforschung befruchtet werden. Das geplante Kolleg soll kooperative Promotionen fördern und herausragenden FH-Absolvent*innen exzellente, innovative Forschungsvorhaben ermöglichen. Die Zusammenarbeit ist auf den disziplinären Brückenschlag zwischen  Politikwissenschaft, politischer Soziologie und der Wissenschaft Sozialer Arbeit angelegt.

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