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Autonomieräume im Sozialstaat

Forschungsschwerpunkt an der TH Köln
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Campus Südstadt
Ubierring 48, 50678 Köln

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Prof. Dr. Sigrid Leitner

Prof. Dr. Sigrid Leitner

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS)

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Qualitative Untersuchung von subjektiven Ausprägungen und Dynamiken sozialer Lagen

Durch die Untersuchung sollen u.a. systematische Erkenntnisse zu den komplexen lebensweltlichen Mechanismen sowohl der Verstetigung bzw. Veränderung von sozialen Lagen im Lebensverlauf (intragenerative Mobilität) als auch der „Vererbung“ sozialer Positionen von einer Generation zur nächsten (intergenerative Mobilität) gewonnen werden.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Qualitative Untersuchung von subjektiven Ausprägungen und Dynamiken sozialer Lagen 
Leitung Prof. Dr. Antonio Brettschneider, Prof. Dr. Sigrid Leitner, Prof. Dr. Johannes Schütte 
Fakultät Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften 
Institut Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS) 
Beteiligte Maren Hilke, Nora Jehles 
Fördermittelgeber Bundesministerium für Arbeit und Soziales 

„Qualitative Untersuchung von subjektiven Ausprägungen und Dynamiken sozialer Lagen“

Durch die detaillierte empirische Erfassung und theoretisch fundierte Analyse von individuellen Wahrnehmungs- und Deutungsmustern, subjektiv wahrgenommenen Optionsräumen und darauf basierenden Handlungs- und Bewältigungsstrategien sollen nicht nur differenzierte Einblicke in die Lebensrealitäten und Alltagspraktiken in unteren bzw. benachteiligten sozialen Lagen ermöglicht, sondern auch systematische Erkenntnisse zu den komplexen lebensweltlichen Mechanismen sowohl der Verstetigung bzw. Veränderung von sozialen Lagen im Lebensverlauf (intragenerative Mobilität) als auch der „Vererbung“ sozialer Positionen von einer Generation zur nächsten (intergenerative Mobilität) gewonnen werden. Auf dieser Grundlage sollen Hinweise und Ansatzpunkte für eine präventive und chancenorientierte Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik formuliert werden.

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