Campus Leverkusen: Rückblick

Die Entwicklungen des Campus Leverkusen auf einen Blick.

2017

Im März 2017 gewinnt Prof. Dr. Dirk Burdinski von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften mit der Neuentwicklung für die Laborausbildung „Flipped Lab“ den Lehrpreis der TH Köln.

Am 3. April 2017 findet mit NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans und zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und Hochschule der erste Spatenstich zum Bau des Campus Leverkusen der TH Köln statt.

2016

Im September 2016 stimmt der Verwaltungsrat des BLB NRW der Baudurchführung zu.

Zum Wintersemester startet der gemeinsame Masterstudiengang der TH Köln und der Universität zu Köln „Drug Discovery and Development“ an der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften.

Anfang  Dezember 2016 werden die Erdbauarbeiten und Rohbauarbeiten ausgeschrieben.

2015

Im März wird der Bebauungsplan bekannt gegeben.

Für „Forschendes Lernen“ gewinnt das Lehrendenteam des Studiengangs Pharmazeutische Chemie der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften den Lehrpreis der TH Köln (Prof. Dr. Ingrid Böhler, Prof. Dr. Sherif El Sheikh, Prof. Dr. Richard Hirsch, Prof. Dr. Matthias Hochgürtel, Dr. Stefan Klanck, Prof. Dr. Nicole Teusch und Tutor Felix Wolfrum).

Am 1. September benennt sich die Hochschule in Technische Hochschule Köln – kurz TH Köln um. Der Wunsch: Die strategische Ausrichtung hin zu mehr Interdisziplinarität in der Lehre und Forschung soll sich auch in der Architektur widerspiegeln.

Im Dezember 2015 stimmt die Bezirksregierung dem Bau des Campus Leverkusen gemäß § 80 BauO zu, d.h. sie erteilt die Baugenehmigung.

2014

Mitte Januar beginnen die Abrissarbeiten des südlichen Hallenteil in der neuen bahnstadt opladen. Auf der 29.000 Quadratmeter großen Fläche soll der Campus entstehen.

Mitte Juni  erteilt das Land die Finanzierungszusage für den Bau des Campus Leverkusen. Rund 55 Millionen Euro werden bereitgestellt. Davon trägt die Hochschule selbst sechs Millionen Euro jeweils 500.000 Euro steuern dazu die Chemieunternehmen Bayer und Lanxess bei. Die Gesamtprojektkosten liegen bei rund 74 Millionen Euro

2013

Aufgrund von Finanzierungslücken verzögert sich der Baustart. Im Juni spenden die Unternehmen Bayer AG und Lanxess AG der Hochschule jeweils 500.000 Euro für
die Ausstattung und Personalentwicklung des neuen Campus Leverkusen. Die Hochschule beteiligt sich an der Finanzierung mit sechs Millionen Euro.

Im November verabschiedet die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften die ersten 21 Studierenden mit dem Bachelor of Science.

2011

15 Architekturbüros beteiligen sich ab Februar am Generalplaner-Wettbewerb für den neuen Campus Leverkusen. Die Jury zeichnet zwei Entwürfe mit einem Preis und drei weitere Entwürfe mit einer Anerkennung aus. Das Preisgeld beträgt insgesamt 170.000 Euro. Die beiden Preisträger werden aufgefordert, ihre Entwürfe zu spezifizieren.

Die Entscheidung fällt im Dezember: Der Campus Leverkusen wird die Handschrift der Berliner Architekten Augustin und Frank tragen.

2010

Im Juli stimmt der scheidende NRW-Finanzminister Helmut Linssen dem Grundstückskauf durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes (BLB NRW) zu, der Bauherr des neuen Campus ist. Im Anschluss beginnt das Wettbewerbsverfahren zur Planung und baulichen Realisierung des Campus Leverkusen in der neuen bahnstadt opladen.

Im September nimmt die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften in angemieteten Räumen auf dem CHEMPARK Leverkusen den Studienbetrieb in den Vollzeitstudiengängen Technische Chemie und Pharmazeutische Chemie auf. Beide Studiengänge werden auch als duales Studium angeboten.

2009

Im Juni unterzeichnen die Hochschule und das Land NRW eine Zielvereinbarung zum Campus Leverkusen.

Im September geht der duale Studiengang Technische Chemie zum Wintersemester 2009/2010 an den Start.

2008

Im August reichen die Fachhochschule Köln (seit September 2015: TH Köln), die Stadt Leverkusen und die Industrie- und Handelskammer zu Köln im landeseigenen Wettbewerb zum Ausbau der Fachhochschullandschaft ein gemeinsames Konzept ein.

Im Dezember spricht sich die Wettbewerbsjury für das Konzept aus; die Hochschule erhält den Zuschlag zum Aufbau einer eigenen Abteilung in Leverkusen.

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