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Prof. Dr. Alexander Fekete

Prof. Dr. Alexander Fekete

Anlagen, Energie- und Maschinensysteme
Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr (IRG)

  • Raum ZS-04-01a
  • Telefon+49 221-8275-2604

KoViTReK

Kollaboratives Virtual Reality Trainingssystem für Rettungskräfte und Katastrophenvorsorge. Die TH Köln entwickelt in einem interdisziplinären Projekt ein Trainingssystemen für Rettungskräfte und Katastrophenvorsorge und erforscht, wie in Virtual Reality echte Einsätze geübt werden können.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt KoViTReK – Kollaboratives Virtual Reality Trainingssystem für Rettungskräfte und Katastrophenvorsorge 
Leitung Prof. Dr. Arnulph Fuhrmann, Prof. Dr. Christoph Pörschmann 
Beteiligte TH Köln, Institut für Nachrichtentechnik
TH Köln, Institut für Medien- und Phototechnik 
Projektpartner Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
Feuerwehr Aachen
Feuerwehr Dortmund
 
Fördermittelgeber Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, „Fokus Forschung FF HAW-Kooperation“ 
Laufzeit 01.07.2021 – 31.06.2023 

Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Gebieten Computergrafik, Akustik und Bevölkerungsschutz soll im Rahmen des Forschungsvorhabens ein kollaboratives und immersives Virtual Reality Trainingssystem für Rettungskräfte konzipiert, umgesetzt und evaluiert werden. Es werden zwei Anwendungsszenarien aus dem Bereich des Rettungsingenieurwesens konzipiert, in denen mehrere Personen kollaborativ in einer Virtual Reality (VR) - Umgebung miteinander interagieren sollen. Im ersten Szenario wird ein Hausbrand simuliert, im Zweiten ein Stromausfall in einem Krankenhaus.

Die Immersion des Systems soll durch eine plausible und hochwertige Darbietung sowohl der grafischen als auch der auditiven Elemente deutlich gegenüber bestehenden Systemen erhöht werden, um die Präsenz der Teilnehmer in der virtuellen Welt drastisch zu verbessern. Für die grafischen Elemente werden neue Algorithmen zum akkuraten Scan von Räumen und Gegenständen sowie qualitativ passende Algorithmen zum visuellen Echtzeitrendering (u.a. von Rauch und globaler Beleuchtung) entwickelt. Für die auditiven Elemente wird eine neuartige binaurale Soundsynthese mit 6 Freiheitsgraden (6 Degree-of-Freedom, 6DOF) genutzt, erweitert und geeignet angepasst, damit auch der Höreindruck realitätsnäher wird.

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