Foyer Ubierring 48, Treppenstufen, Säulen und Studierende (Bild: Dirk Osterkamp)

Forschungsperspektive Lebensalter

Forschung zur Sozialen Arbeit im Kontext von Lebenspanne und Lebenswelten bezieht sich auf Alltag, Praxis, Methoden, Institutionalisierungen und Übergänge entlang des Verhältnisses von privaten, sozialen und öffentlichen Räumen sowie formaler und nonformaler Bildung. Sie nimmt die Arbeits- und Handlungsfelder der Sozialen Arbeit und Bildung in der frühen Kindheit, der Familie, der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung bis hin zur Arbeit mit älteren Menschen in den Blick. Dabei finden soziale Ungleichheit, Mediatisierung, Migration, Gender und Inklusion besondere Aufmerksamkeit. Untersucht werden Möglichkeiten und Restriktionen sozialer Teilhabe und politischer Partizipation bezogen auf unterschiedliche Lebensphasen und Räume, um Handlungsoptionen aufzuzeigen und Konzepte zu entwickeln.

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