Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung (Bild: KJFE)

Kontakt & Service

Nonformale Bildung

Forschungsschwerpunkt am Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene (KJFE)
Ubierring 48, 50678 Köln

Kontakt/Leitung

Prof. Dr. Andreas Thimmel

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene (KJFE)

  • Campus Südstadt
    Ubierring 48
    50678 Köln
  • Telefon+49 221-8275-3344

Expertise "Kein Kind zurücklassen"

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit dem Modellvorhaben "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor" (KEKIZ) den Ausgangspunkt für den kontinuierlichen Aufbau von sogenannten Präventionsketten geschaffen.

Mit dieser Initiative möchte die Landesregierung den Kommunen langfristig einen gemeinsamen inhaltlichen Rahmen geben, um Initiativen anzustoßen, wie in Kommunen mit besonderen sozialpolitischen Herausforderungen die Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien langfristig verbessert werden kann. Der Aufbau und die spezifische Gestaltung von Präventionsketten, durch die die Unterstützung von Netzwerken zur Förderung, Unterstützung sowie Bildung und Schutz von Familien, Kindern und Jugendlichen in NRW gestärkt werden soll, bilden die gemeinsame konzeptionelle Klammer dieses Modellprojekts. Das Kernziel des KEKIZ-Projekts ist die "umfassende Sicherung positiver Lebensbedingungen und Teilhabechancen durch niedrigschwellig nutzbare Angebote und Leistungen, damit die Angebote die erreichen, die am meisten davon profitieren."

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Expertise "Kein Kind zurücklassen" 
Leitung Prof. Dr. Andreas Thimmel 
Fakultät Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften  Mehr
Institut Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene  Mehr
Beteiligte Claudia Hermens 
Projektpartner Institut für soziale Arbeit e.V. Münster 
Laufzeit 2014-2016 
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