Forschungsschwerpunkt Nonformale Bildung (Bild: KJFE)

Nonformale Bildung

Forschungsschwerpunkt am Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene (KJFE)
Ubierring 48, 50678 Köln

Kontakt

Prof. Dr. Ute Müller-Giebeler

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene (KJFE)

  • Technische Hochschule Köln

  • Telefon+49 221-8275-3825

Evaluation familienpolitischer Leistungen in NRW: Forschung zum Status Quo der Familienbildung

IIn einem breit angelegten Forschungsprojekt wurden die aktuellen Angebote, Institutionen, gesetzlichen Förderungen, Vernetzungen und Akteur*innen von Familienbildung, Familienpflege und Familienberatung evaluiert. Zudem wurden aktuelle Erkenntnisse über Bedarf und Wirkung von Familienbildung, -pflege und –beratung gewonnen.

Projektteam (von links: Michaela Zufacher, Thorsten Eggers und Prof. Dr. Ute Müller-Giebeler Projektteam (von links: Michaela Zufacher, Thorsten Eggers und Prof. Dr. Ute Müller-Giebeler (Bild: privat)

Insbesondere die Familienbildung ist als multidimensionales Angebots- und Arbeitsfeld durch ihre vielschichtige Verknüpfung von frühkindlicher Pädagogik und Erwachsenenbildung, intergenerationeller und zielgruppenspezifischer Arbeit sowie präventiver und lebensbegleitender Agenda gekennzeichnet und gesellschaftlich verankert. Durch zahlreiche Kooperationen mit Familienzentren, Kindertagesstätten und Grundschulen und eingebettet in zahlreiche institutionelle Netzwerke, wie z.B. die „Frühen Hilfen“, unterstützt und begleitet Familienbildung an zahlreichen Stellen viele Familien im Alltag und im „doing family“, also im Herstellen von Familie als kontinuierlicher (Lebens-)Aufgabe.  Gefördert werden anerkannte Einrichtungen der Familienbildung maßgeblich durch Landesmittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW sowie des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW. Untersucht wurde im Forschungsprojekt, wie die Institutionen, Akteur*innen und Angebote der Familienbildung in NRW aktuell strukturiert und organisiert sind, wie sie wirken und was perspektivisch in diesem Arbeitsfeld an Konstanten und Neuerungen sowie an Chancen und Herausforderungen zu erwarten ist. Zudem wurden über Erhebungen zu guter Praxis von Familienbildung Bedingungen und Faktoren des Funktionierens und Gelingens herauskristallisiert werden. Geleitet wurde das Gesamtprojekt von der Prognos AG, das Team der TH Köln ist neben Kantar Emnid und dem Institut für Kinder- und Jugendhilfe Mainz Unterauftragnehmer und verantwortlich für eine qualitative Dokumentenanalyse, fünf qualitative Fallstudien zu guter Praxis der Familienbildung sowie fachliche Forschungsberatung und Berichtserstellung. Ergebnisse in Form einer PDF-Zusammenstellung der von der Prognos AG in Kooperation mit dem Forschungsteam der TH Köln erstellten Präsentationen von Ergebnissen des Forschungsprozesses finden sich unter dem Link am Ende dieser Seite, außerdem der Link zur Veröffentlichung des Abschlussberichtes auf der Seite des MKFFI.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Evaluation familienpolitischer Leistungen in NRW 
Leitung Prof. Dr. Ute Müller-Giebeler 
Fakultät Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften  
Institut Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene  
Beteiligte Thorsten Eggers, Michaela Zufacher 
Projektpartner in Zusammenarbeit mit der Prognos AG, Kantar Emnid und dem Institut für Kinder- und Jugendhilfe 
Fördermittelgeber Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen 
Laufzeit 2019-2020 
Präsentation Präsentation der Zwischenergebnisse  Mehr (pdf, 1 MB)
Abschlussbericht Abschlussbericht auf der Seite des MKFFI NRW  Mehr

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