Auszeichnung Deutschlandstipendium (Bild: Förderverein IBL Köln / TH Köln)
Auszeichnung Deutschlandstipendium (Bild: IBL Köln / TH Köln)

Das Deutschlandstipendium

Seit dem Sommersemester 2011 fördern der Bund und private Mittelgeber begabte und leistungsstarke Studierende mit dem Deutschlandstipendium. Das Stipendium beläuft sich auf monatlich 300 Euro, die je zur Hälfte durch den Bund und von privaten Mittelgebern finanziert werden. 

Das Deutschlandstipendium fördert begabte und leistungsstarke Studierende an den staatlichen und staat­lich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Neben erstklassigen Noten sollen bei der Vergabe des Deutschlandstipendiums auch gesellschaftliches, ehrenamtliches Engagement und besondere persönliche Leistungen berücksichtigt werden. Jeder Studierende kann sich bewerben. In einem Auswahlprozess werden Gespräche geführt, die die Eignung der Studierenden prüfen sollen.

Die Hochschulen organisieren den Prozess, werben die privaten Mittelgeber an, die einen Teil der Finanzierung, nämlich 150 € im Monat über ein Jahr bzw. 2 Semester übernehmen und sie treffen die Auswahl der Studenten. Auch die Technische Hochschule Köln engagiert sich in diesem Programm.

Aktuell finden sich 43 Förderer in der Liste der Technischen Hochschule Köln, die im Jahr 2015 Studierende mit einem Stipendium gefördert haben. Unter den privaten Förderern befinden sich auch Unternehmen, die dem Institut IBL verbunden fühlen und sich besonders für die Studierenden der Landmaschinentechnik engagieren. Es sind zurzeit die Firmen LemkenKvernelandgroupKramp, Rasspe und  Väderstad. Seit Juni 2015 reiht sich der Förderverein des IBL Köln erstmalig in den Kreis der Förderer ein.

Im Rahmen des Deutschlandstipendiums gibt es zahlreiche Vorteile für Studierende und Förderer: Der Studierende wird finanziell unabhängiger und kann sich gerade in der Abschlussphase voll auf sein Studium konzentrieren. Der Förderer bekommt einen direkten Kontakt zu jungen, zukünftigen Absolventen eines für ihn passenden Studiengangs. Außerdem bekommt der Förderer die Möglichkeit, das Logo für die unternehmenseigene Öffentlichkeitsarbeit imagefördernd zu nutzen.

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