Kontakt & Service

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Antidiskriminierungsstelle
Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln

Antidiskriminierungsbeauftragte

Sabine Dael

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Geschlechterstudien (IFG)

  • Campus Südstadt
    Ubierring 48
    50678 Köln

Sprechzeiten:
Dienstags 12.00 -13.30 Uhr
Donnerstags 13.30 – 15.00 Uhr
Raum 316
Tel. +49-221-8275-3978 (nur während der Sprechstunde)

Nat Jansen

Sprechzeiten:
Dienstags 12.00 -13.30 Uhr
Donnerstags 13.30 – 15.00 Uhr
Raum 316
Tel. +49-221-8275-3978 (nur während der Sprechstunde)

Antidiskriminierungsstelle an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

„Die Hochschule schafft Arbeitsbedingungen, die für eine hohe Motivation, gute Leistung und fruchtbare Zusammenarbeit notwendig sind. [...] Konflikte werden ernst genommen, als Chance zur Weiterentwicklung verstanden und daher offen angesprochen und konstruktiv gelöst. [...] Die Hochschule sorgt im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür, dass alle Angehörigen der Hochschule dort gerne arbeiten und studieren.“ (Aus dem Leitbild der TH-Köln)

Das hat uns zum Anlass genommen, eine Antidiskriminierungsstelle einzurichten. Diese ist der Anlaufpunkt für alle Studierenden der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften in Fällen von Diskriminierung. Sie wird durch ein Team von zwei internen Beauftragten besetzt, wobei eine*r aus der Gruppe der Lehrenden und eine*r aus der Gruppe der Studierenden gewählt wurde. Bei Bedarf werden externe Berater*innen hinzugezogen.

Unser Verständnis von Diskriminierung umfasst eine Ungleichbehandlung ohne sachlichen Grund in Verbindung mit gesellschaftlich konstruierten Unterscheidungsmerkmalen, angefangen bei Geschlecht, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft bis hin zu Weltanschauung, Aussehen und Kleidung. Diskriminierungen verletzen in vielfältiger Weise, sie grenzen aus und prägen Identitäten und Lebenswege nachhaltig. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Benachteiligungen bewusst oder unbewusst stattfinden. Darum sind eine (selbst)kritische Hochschulkultur und ein wertschätzend-anerkennendes Miteinander von zentraler Bedeutung an der TH.

Unser Angebot:

  • Betroffenen eine vertrauliche Beratung sowie Unterstützung bei der Klärung von Problemen und Vermittlung an externe Stellen zu bieten,
  • Lehrende und Studierende allgemein für diskriminierendes Verhalten zu sensibilisieren und durch Workshops zu qualifizieren,
  • Fälle von Diskriminierung zu dokumentieren und nötigenfalls der Fakultätsleitung zu melden,
  • sowie diskriminierende fakultätsinterne Strukturen aufzudecken und auf ihre Veränderung hin zu wirken.
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