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Prof. Dr. Ompe Aimé Mudimu

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Florian Steyer

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RE(H)STRAIN

Logo RE(H)STRAIN (Bild: Universität der Bundeswehr München)

Resilience of the Franco-German High Speed Train Network - Verbesserung der Resilienz im Französisch-Deutschen Hochgeschwindigkeitssystem als Teil der kritischen Infrastruktur „Verkehr“ vor dem Hintergrund terroristischer Bedrohung.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt RE(H)STRAIN 
Leitung Prof. Dr.-Ing. Ompe Aime Mudimu
 
Fakultät Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme   Mehr
Institut Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr  Mehr
Beteiligte Verena Gellenbeck
Simon Schleiner
Florian Steyer 
Projektpartner Universität der Bundeswehr München
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Sankt Augustin
TH Köln
HBI Haerter GmbH, Heidenheim
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Berlin
ARMINES- LGI2P4, Nîmes
Laboratoire Central Des Ponts Et Chaussées (IFSTTAR), Bouguenais
Technische Universität Troyes (UTT)
Laboratoire Central de la Préfecture de Police (LCPP),
efectis 
Fördermittelgeber BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung 
Laufzeit 10/15-09/17 
Website
Assoziierte Partner Deutsche Bahn AG, Berlin
Bundespolizei, Potsdam
Gendarmerie nationale
Ècole des Officiers de la Gendarmerie nationale (EOGN)
Ministère de L´Écologie, de L´Énergie, du Développement durable et de la mer,
Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF),
Université de Technologie de Troyes (UTT) 

Beschreibung

Das Verbundprojekt RE(H)STRAIN, Deutsch-Französischer Partner, hat zum Ziel, die Verwundbarkeit des schienengebundenen DE-FR Hochgeschwindigkeitssystems (ICE, TGV) als Teil der kritischen Infrastruktur „Verkehr“ vor dem Hintergrund terroristischer Bedrohung sowie die Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Resilienz zu untersuchen.
Unter Resilienz wird hier die Fähigkeit des Hochgeschwindigkeitssystems verstanden, zentrale Funktionen und Systemzustände auch während und nach der Einwirkung von Gefahren aufrecht zu erhalten und gestörte Funktionen schnell wiederherzustellen. Zur Verbesserung der Resilienz tragen bei:

  • Maßnahmen der Gefahrenabwehr,
  • die Anpassung der Sicherheitserfordernisse an sich verändernde Bedrohungen,
  • die Reduzierung der Verwundbarkeit sowie
  • die Vorbereitung auf die schnelle und nachhaltige Bewältigung der Folgen eines Anschlags durch den flexiblen und effizienten Einsatz des Interventionssystems.

Die Untersuchungen werden im Rahmen eines Szenario-basierten ganzheitlichen Ansatzes durchgeführt, in dem eine große Bandbreite möglicher terroristischer Anschläge auf Zielobjekte (Züge, Infrastruktureinrichtungen, Menschen) des DE-FR-Hochgeschwindigkeitssystems analysiert und untersucht wird, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen sowohl die Prävention verbessert als auch die Konsequenzen eines Anschlags abgemildert werden können.

Aufgaben des Instituts

Das Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr (IRG) der TH Köln ist im Projekt RE(H)STRAIN im Rahmen eines Teilvorhabens für die ingenieurmäßige Risikobeurteilung, die Entwicklung von Sicherheitsmaßnahmen und deren Validierung zuständig. Zusätzlich gehört zu den Aufgaben des Instituts die Erstellung von Methoden zur Resilienzanalyse und die Ermittlung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Risikomaßnahmen.

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