Zeit für eine Geschichte - Jenny Cöllen recherchiert: „Die Schöne und das Biest“
Wer hat eigentlich die Geschichte geschrieben? Und was für inklusive Spuren gibt es darin?
Zeichnung der sprechenden Tee-Kanne und Tee-Tasse
(Bild: Jenny Cöllen)
Wo kommt die Geschichte „Die Schöne und das Biest“ her?
Gabrielle-Suzanne de Villeneuve war eine französische Schriftstellerin.
Villeneuve wurde am 28. November 1685 in Paris geboren.
Sie ist am 29. Dezember 1755 in Paris gestorben.
Bekannt ist sie vor allem, weil sie die erste Version des Märchens „Die Schöne und das Tier“ geschrieben hat.
Auf französisch heißt das: "La Belle et la Bête".
Sie hat viele verschiedene Werke geschrieben, meistens auf französisch und später auf englisch. Auf deutsch habe ich nur ihre bekannteste Geschichte gefunden, nämlich „Die Schöne und das Biest“.
(Quelle: Wikipedia)
Woran kann ich mich aus der Geschichte erinnern?
Meine Lieblingsgeschichte ist „die Schöne und das Biest“.
Es geht darum, dass man nicht selbstsüchtig ist und andere abweist, wenn sie Hilfe brauchen. Und dass man erst hilft, wenn man darum gebeten wird und vorher nicht.
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft und ein respektvoller Umgang sind immer sehr wichtig.
Was hat mir an der Geschichte "Die Schöne und das Biest" am besten gefallen?
Ich finde Belle oder die Schöne sehr mutig.
Ich mag das, wie die Freundschaft zwischen Belle oder die Schöne und dem Biest sich entwickelt und später zur Liebe wird.
Den besten Moment finde ich, wenn Belle oder die Schöne das Biest vom Fluch befreit mit ihrer Liebe.
Und sie ein gutes Königspaar werden und das Land gut regieren.
Was finde ich an der Geschichte inklusiv?
Belle oder die Schöne ist die Person, die ich in der Geschichte besonders mag.
Weil sie viele gute Ideen hat und sie auch gut umsetzt.
Belle oder die Schöne mag auch so gerne wie ich Geschichten und Bücher, deshalb mag ich sie so gerne.
Ich mag sie, weil sie nicht auf das Äußere schaut, sondern auf das Innere schaut und alle akzeptiert, so wie sie sind.
Das finde ich inklusiv an der Geschichte.
Ein Text von Jenny Cöllen und Sophie von Holtum.