Kontakt & Service

FESTO-Bildungsfonds

Ansprechpartner

Prof. Dr. Wolfgang Konen

Prof. Dr. Wolfgang Konen

Institut für Informatik (INF)

  • Campus Gummersbach
    Steinmüllerallee 1
    51643 Gummersbach
  • Raum 3.230
  • Telefon+49 2261-8196-6275

FESTO-Bildungsfonds

Gemeinsam mit CareerConcept hat das Unternehmen Festo (Industrieautomation) den Festo Bildungsfonds (FBF) gestartet. Diese neue Studienfinanzierungsmöglichkeit bietet ausgewählten Studierenden (im Hauptstudium, im Masterprogramm und im Promotionsstudium) aus Ingenieurwissenschaften und technischen Studiengängen "intelligentes Geld fürs Studium".

Um ein zielgerichtetes Studium mit kurzer Studiendauer zu unterstützen, werden Lebenshaltungskosten und Studiengebühren bis zu 40.000 € finanziert. Im Gegensatz zum Studienkredit erfolgt die Rückzahlung nach dem seit 2002 bewährten, einkommensabhängigen Modell von CareerConcept: Die spätere Rückzahlung ist ein zuvor vereinbarter Prozentsatz vom Einkommen für eine bestimmte Zeit, sie wird bei Zeiten ohne Einkommen nicht fällig, ist auf einen Maximalbetrag begrenzt und damit flexibler als bei einem Studienkredit.

Der Festo-Bildungsfonds bleibt nicht nur bei der finanziellen Förderung stehen. Die Mitglieder erhalten neben dieser Förderung auch Zugang zum exklusiven Festo-Netzwerk: das ist ein Unternehmens- und Professorennetzwerk mit dem sich neben dem Studium Kontakte zu möglichen Arbeitgebern knüpfen lassen. Es werden ergänzende Qualifikationsmöglichkeiten geboten (Vorträge, Exkursionen, Seminare etc.).

Vorteile

  • Studienfinanzierung bis zu einer Gesamtsumme von 40.000€ für Lebenshaltung, Studiengebühren, Auslandsaufenthalt.
  • Risikofreiere Rückzahlung (im Vergleich zum Studienkredit), einkommensabhängig
  • Für die Bewerbung zählt allein die Qualifikation.
  • Exklusiver Zugang zum Festo-Netzwerk aus Professoren und Unternehmen.

Nachteile

  • Es können nur Studierende aus den Fachrichtungen Ingenieurwesen und Technik, Physik, Mathematik und Informatik gefördert werden.
  • Das Bewerbungs- und Auswahlverfahren muss erfolgreich absolviert werden, bevor eine Förderung möglich ist.
  • Mehr als ein Semester muss man selbst finanziert haben, denn eine Aufnahme in das Programm ist erst nach Vorlage von guten Prüfungsleistungen möglich.
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