Zeit für eine Geschichte - Jenny Cöllen recherchiert: „Die drei Fragezeichen und die Schwarze Rose“
Zeichnung vom Titelbild des Hörspiels
(Bild: Jenny Cöllen)
Das hier ist Jenny Cöllens Reihe zu Literatur und Geschichten. Unter unseren inklusiven Spuren findet ihr regelmäßig Recherchen von Jenny zu verschiedenen Geschichten.
Jenny stellt sich vor:
Worum geht es bei deiner Reihe und wie bist du dazu gekommen?
Es geht darum, Geschichten und Gedichte und Autoren*innen raus zu finden. Also woher die Geschichten oder Gedichte und die Autoren*innen kommen.
Ich bin dazu gekommen, weil ich mich gerne mit Literatur beschäftige.
Ich habe angefangen, Autoren*innen zu recherchieren. Also was sie für Geschichten oder Gedichte und andere Sachen gemacht haben.
Oder wer meine Leibings-Geschichten oder Gedichte erfunden hat. So bin ich dazu gekommen.
Was ist an Geschichten inklusiv?
Weil jede Geschichte oder Gedichte oder Erzählung was Inklusives an sich hat.
Jeder kann was Inklusives in Geschichten oder Gedichten oder Erzählungen finden. Man muss nur aufpassen, was in der Geschichte passiert.
Das ist inklusiv daran.
Jetzt stelle ich euch meine erste Geschichte vor: „Die drei Fragezeichen und die Schwarze Rose“
Wo kommt die Geschichte her?
Robert Arthur ist der Autor von den drei Fragezeichen.
Ich finde erstens gut, dass er überhaupt die Geschichte erfunden hat, sonst hätte ich diese spannende Geschichte nie kenngelernt und wie gut die drei Fragezeichen die ganzen Fälle lösen.
Da bin ich dankbar, dass andere Autor*innen die Geschichte auch in Zukunft weitererzählen, das finde ich sehr gut.
Durch die drei Fragezeichen habe ich mich für mehr Krimi Sachen interessiert und wie man als Detektiv Fälle löst.
Auch die Schlussfolgerungen zu hören, um einen Fall aufzuklären, das finde ich an den drei Fragzeichen so spannend.
Deshalb finde ich die drei Fragezeichen so gut und spannend.
Woran kann ich mich aus der Geschichte erinnern?
Es geht darum, dass Justus und seine Tante Mathilda schwarze Rosen geschickt bekommen haben.
Sie wurden anonym geschickt und dann wollten die drei Fragezeichen rausfinden, was es mit den schwarzen Rosen auf sich hat.
Dann finden sie heraus, wie man schwarze Rosen züchten kann. Das hat ein Mönch herausgefunden, wo er noch im Mittelalter gelebt hatte.
Dann wurde das vom Mönch herausgefunden.
Andere Menschen suchen seine Ruhestätte auf und finden das Geheimnis heraus, aber das Pergament war schon so alt, dass es kaputt ging.
Am Ende hat eine Biologin auch rausgefunden, wie man schwarze Rosen züchtet.
Menschen wollten zuerst rausfinden wie man schwarze Rosen züchtet, weil es bisher keiner konnte und es viel Geld einbringen kann, wenn man die schwarzen Rosen zuerst gezüchtet hatte.
Als die Biologin es herausgefunden hat, war es aufgeklärt. So haben die drei Fragezeichen den Fall wieder gelöst.
Was hat mir an der Geschichte am besten gefallen?
Dass schwarze Rosen im Fall vorkamen und dass die drei Fragezeichen den spannenden Fall wieder so gut gelöst haben, wie immer.
Das hat mir wieder am besten gefallen.
Was finde ich an der Geschichte inklusiv?
Ich finde gut, dass Justus und Peter und Bob alle Fälle lösen und egal wie verzwickt der Fall auch ist, am Ende können sie ihn aufklären.
Dass sie immer mit verschieden Menschen zusammenarbeiten und die Fälle so gut lösen, dass finde ich sehr gut.
Das finde ich an den drei Fragezeichen am besten.
Dass alle unterschiedliche Fähigkeiten haben und ihre Stärken einsetzen, um als Team die Fälle zu lösen.
Ein Text von Jenny Cöllen und Sophie von Holtum.