Kontakt & Service

Besondere Merkmale

• Interdisziplinäre Weiterbildung
• Inklusive Handlungskonzepte entwickeln
• Preisträger Weiterbildungspreis 2013

Weiterbildungsmanagerin

Ilona Arcaro

Ilona Arcaro

  • Telefon+49 221-8275-5143

Kontakt

Philipp Meyer

  • Telefon+49 221-8275-5137

Strategien zur Inklusion. Interdisziplinäre Weiterbildung zum/zur ProzessplanerIn Inklusion.

Grafische Analogie zum Thema Inklusion: Feine Linien in den Hochschulfarben: Rot, Orange und Violett bilden zwei ineinander verschachtelte und unterschiedlich gewinkelte Würfelformen. (Bild: TH Köln)

Inklusion ist ein Indikator für den sozialen und kulturellen Entwicklungsstand einer Gesellschaft. Qualifizieren Sie sich für den gesellschaftlichen Wandel und werden Sie „Prozessplaner*in Inklusion“

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Weiterbildung Strategien zur Inklusion - ProzessplanerIn Inklusion 
Termin 23.03.2018 bis 24.03.2018
27.04.2018 bis 28.04.2018
01.06.2018 bis 02.06.2018
06.07.2018 bis 07.07.2018
31.08.2018 bis 01.09.2018
05.10.2018 bis 06.10.2018
09.11.2018 bis 10.11.2018
01.12.2018
Jew. 09:30 - 17:00 Uhr

Anmeldeschluss: 09.02.2018 
Dauer 2 Semester, insgesamt 15 Tage 
Arbeitsaufwand 120 Unterrichtseinheiten Präsenzzeit + 180 Unterrichtseinheiten Selbststudium 
Abschluss Zertifikat zur/zum Prozessplaner*in Inklusion. 
Ort Campus Deutz und Campus Südstadt 
Teilnehmerzahl max. 25 
Wissenschaftliche Leitung Prof. Dipl.-Ing. Karl Heinz Schäfer 
DozentIn siehe  Dozent*innenprofile
Kosten 3.380 Euro  Finanzierungsmöglichkeiten
Anmeldung über  Anmeldeformular Strategien zur Inklusion 301181 (pdf, 138 KB)
Flyer siehe  Flyer Strategien zur Inklusion 301181 (pdf, 601 KB)

+ Zielgruppen

Wissenschaftliches Qualifizierungsprogramm für Mitarbeiter*innen von

• Kommunen und Kommunalverbänden
• gewerblichen Unternehmen
• Wohlfahrtsverbänden und Non-Profit-Unternehmen
• Schulen und Hochschulen
• Parteien und parteinahen Stiftungen
• und für alle, die nicht nur über Inklusion sprechen, sondern sie gestalten wollen.

+ Lernziele

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung verfügen Sie als Prozessplaner*in Inklusion über:

• grundlegende, aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis im Hinblick auf Inklusion in relevanten gesellschaftlichen Handlungsfeldern (Wirtschaft, Soziales, Recht, Bauen, Mobilität Design),

• ein Verständnis der Rahmenbedingungen, Anforderungen, Hemmnisse, aber auch Chancen der Inklusion,

• Handlungskompetenzen zur Entwicklung, Gestaltung und Evaluierung inklusiver Veränderungsprozesse in Organisationen,

• konkrete Erfahrungen im Umgang mit „inklusiver“ Reflexion und Selbstreflexion, Kritik- und Konfliktfähigkeit, intinterdisziplinären Arbeitszusammenhängen und Netzwerken.

+ Lerninhalte

5 disziplinäre Perspektiven:

•Sozialwissenschaften
•Architektur und Stadtplanung
•Design
•Mobilitäts- und Verkehrsplanung
•Wirtschaftswissenschaften

In 5 Modulen an jeweils 2 Tagen (disziplinäre Modulphase):

Modul 1:
•Sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Inklusion sowie Inklusion als Menschenrecht
•Inklusion als Veränderungsprozess

Modul 2:
•Städtebauliche, architektonische und planerische Dimensionen von Inklusion
•Architektur und Barrierefreiheit

Modul 3:
•Die gute Form – es gibt sie doch! Probleme erkennen, Probleme lösen
•Gestalten, Überzeugen, Argumentieren, Präsentieren

Modul 4:
•Inklusion und Exklusion im Verkehrsraum und –system erleben, Mobilitäts- und Verkehrsangebote inklusiv planen und gestalten
•Inklusive Gestaltung von Planungs- und Beteiligungsprozessen

Modul 5:
•Perspektiven auf wirtschaftliche Fragen der Inklusion, Kosten und Nutzen von Inklusion, Strategien zur beruflichen Teilhabe
•Wege zum inklusiven Unternehmen, Unternehmensverantwortung im öffentlichen Raum, die betrieblichen Handlungsfelder

plus 4 Werkstatttage + 1 Präsentationstag (interdisziplinäre Konvergenzphase)

+ Studien- und Prüfungsleistung

Im Selbststudium fertigen die Teilnehmer*innen eine Hausarbeit (zu erbringen bis 4 Wochen vor Seminarende) an. Diese dient der Vertiefung der Seminarinhalte und bietet die Möglichkeit, eine inklusive Handlungsstrategie für das eigenen Wirkungsfeld zu entwickeln.

Eine mündliche Abschlussprüfung (am letzten Präsenzwochenende) erfolgt in Form einer Disputation vor VertreterInnen der Fachdisziplinen und anschließender Kurzpräsentation im Plenum aller Teilnehmenden und Lehrenden.

+ Lernorganisation

Die Präsenzseminare werden in Form eines seminaristischen Unterrichts durchgeführt (Impulsvorträge, Reflexionseinheiten, Gruppenarbeit etc.). Die Dozent*innen arbeiten in den Seminaren an aktuellen, praxisnahen Fragestellungen und beziehen die Vorkenntnisse, Erfahrungen und Fragestellungen der Teilnehmer*innen aktiv in das Lehrgangsgeschehen mit ein.

Über die Moodle Lernplattform werden den Teilnehmer*innen online-basierte Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus unterstützt die Lernplattform die Kommunikation aller Beteiligten untereinander.

+ Weiterführende Informationen

Hier erhalten Sie weitere Infos zum Forum Inklusive Bildung und die Publikation "Die Neue Hochschule 2014-4".

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