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ZUKUNFT BIBLIOTHEK - INVESTITION IN WEITERBILDUNG

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Nachlasserschließung

Die Katalogisierung von Nachlässen stellt Bibliothekar*innen vor vielfältige Herausforderungen. Indiesem Seminar werden die wichtigsten Nachweisinstrumente vorgestellt und die Erfassung von Datensätzen geübt.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Weiterbildung 1.03 Nachlasserschließung 
Termin 22.11.2017 - 23.11.2017 
Dauer 1.Tag: 10.00 - 17.00 Uhr
2.Tag: 09.00 - 16.00 Uhr 
Arbeitsaufwand 14 Unterrichtsstunden 
Zielgruppe Beschäftigte Wissenschaftlicher Bibliotheken, die mit der Verwaltung und Katalogisierung von Nachlässen befasst sind 
Ort Universitäts- und Landesbibliothek Bonn, Adenauerallee 39-41, 53113 Bonn,
Besprechungsraum (Raum 1.003), Schulungsraum (Raum 1.001) 
Anreise
Teilnehmerzahl 14 
DozentIn Dr. Michael Herkenhoff
Leiter des Dezernats „Handschriften, Altbestand“, Universitäts- und Landesbibliothek Bonn

Birgit Schaper
Leiterin der Handschriftenabteilung, Universitäts- und Landesbibliothek Bonn 
Kosten für Nicht-Landesbedienstete NRW: 315,- € (inkl. Übernachtung und Vollverpflegung) 
Anmeldung bis spätestens 11.10.2017 

Inhalte:

Die Katalogisierung von Nachlässen stellt Bibliothekar*innen vor vielfältige Herausforderungen. Ein in der Regel umfangreiches Material muss möglichst effizient erfasst werden, damit die Katalogisierung der Dokumente in einem absehbaren Zeitraum abgeschlossen werden kann. Dazu ist eine differenzierte Erfassung mit unterschiedlichen Erschließungstiefen sinnvoll. Die Katalogisierung der einzelnen Dokumente erfordert nicht nur die Fähigkeit, schwer leserliche Schriften des 19. und 20. Jahrhunderts entziffern zu können, sondern auch die Kenntnis der einschlägigen Regelwerke und moderner Erfassungsinstrumente wie etwas HANS oder Kalliope. Personen und Körperschaften müssen zudem normiert angesetzt werden, so dass zusätzlich GND-Kenntnisse erforderlich sind.

Die Fortbildung gliedert sich in zwei Teile: Am ersten Tag führen Vorträge in die aktuellen Probleme und Tendenzen der Nachlasserschließung ein. Regelwerke und Nachweisinstrumente werden vorgestellt, Beiträge aus der Praxis zeigen Erschließungsmodelle auf. Am folgenden Tag werden Erfassungsübungen in Kalliope durchgeführt und besprochen.

Lernergebnisse:

Am Ende des Seminars

  • können Sie die neuesten Entwicklungen im Bereich der Nachlasserschließung benennen,
  • wenden Sie wichtige Nachweisinstrumente und Regelwerke an,
  • unterscheiden Sie zwischen den verschiedenen Materialhauptgruppen in Nachlässen und können Dokumente elektronisch erfassen.

Methoden:

Vortrag/Präsentation, Übung, Diskussion

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