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Langzeitarchivierung: Rosetta

Eine Informationsveranstaltung für interessierte Beschäftigte aus Bibliotheken, die sich mit Fragen des Forschungsdatenmanagements, der Langzeitarchivierung etc. beschäftigen und Rosetta aus Anwendersicht kennenlernen möchten

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Weiterbildung 6.05 Langzeitarchivierung: Rosetta 
Termin 15.05.2018 (TERMINÄNDERUNG!) 
Dauer 1. Tag: 10.00 - 17.00 Uhr
 
Arbeitsaufwand 7 Unterrichtsstunden 
Zielgruppe Beschäftigte aus Bibliotheken, die sich z.B. mit Fragen des Forschungsdatenmanagements, der Langzeitarchivierung beschäftigen und Rosetta aus Anwendersicht kennenlernen möchten 
Ort TH Köln, Campus Südstadt, Claudiusstr. 1, Raum 252  Anreise (gif, 128 KB)
Teilnehmerzahl 12 
DozentIn Dr. Andres Quast /Paul Kirschner
hbz, Köln 
Kosten für Nicht-Landesbedienstete NRW: 165,- € (inkl. Mittagessen) 
Anmeldung bis spätestens 3.04.2018 

Inhalt:

Vorgestellt wird die auf der weltweit eingesetzten Langzeitarchivierungssoftware Rosetta beruhende landesweite Lösung des hbz, die allen Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen offensteht. Mögliche Nutzungsszenarien werden an praktischen Beispielen erläutert werden. In diesem Kontext werden übergeordnete Aspekte wie

  • Digitale Materialien an Hochschulen, welche gibt es und welche spezifischen Anforderungen erzeugen sie? (z.B. Publikationen, Forschungsdaten, Verwaltungsakten)
  • Wer sind die Akteure und welche Rolle können sie übernehmen?
  • Grundlegende Voraussetzungen für Langzeitverfügbarkeit

vorgestellt und diskutiert.

Anschließend soll dargestellt werden, wie die im Land verfügbare Rosetta-Infrastruktur für eine eigene Langzeitverfügbarkeitsaufgabe an der Hochschule genutzt werden kann. Hierbei spielt die jeweilige Bibliothek mit Kompetenzen in den Bereichen Wissensvermittlung und Metadatenanreicherung eine zentrale Rolle:

  • Eigenschaften des Systems / LZV-Angebots
  • Verteilung der Rollen, Aufgaben an der Hochschule, Aufgaben des hbz
  • Mögliche Betriebsmodelle
  • Einlieferungswege
  • Ablauf: Vorbereitung der Nutzung der Lösung (Fragebogen, Charakterisierung der Materialien, Kooperationsvereinbarung)

Lernergebnisse:

Nach dem Seminar

  • haben die Teilnehmer*nnen einen ersten Überblick über die Nutzungsmöglichkeiten der Landeslösung gewonnen und
  • haben das Wissen vermittelt bekommen, um ggf. selbst die ersten Schritte zur gemeinsamen Umsetzung ihrer LZV-Aufgaben vorbereiten zu können.

Methoden:

Vortrag/Präsentation, Diskussion

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