Kontakt & Service

Stephanie Witzoreck

Stephanie Witzoreck

Hochschulreferat Internationale Angelegenheiten

  • Campus Südstadt
    Claudiusstraße 1
    50678 Köln
  • Raum A1.53
  • Telefon+49 221-8275-3526

Fördermittel zur Internationalisierung

Zur Unterstützung der Internationalisierungsvorhaben der TH Köln stellt das Präsidium jährlich Sondermittel zur Verfügung. Es werden insbesondere strukturbildende Maßnahmen unterstützt, die der Internationalisierung von Studium und Lehre dienen und die Profilbereiche der Hochschule stärken.

Die für die Bereitstellung der Mittel angepassten Förderrichtlinien umfassen ein Bündel an Maßnahmen, die aus diesem Sonderbudget bezuschusst werden können. Diese Unterstützung soll Anreiz für internationale Projekte der Fakultäten sein.

Anträge können formlos, über das ganze Haushaltsjahr verteilt, gestellt werden. Jedoch sollte die Beantragung mindestens vier Wochen vor Beginn der Maßnahme erfolgen. Eine noch steigerbare Anzahl an internationalen Maßnahmen, die seit mehreren Jahren mit positivem Verlauf durchgeführt und finanziell unterstützt werden, sind als sogenannte „Dauerprojekte“ eingestuft. Hierfür können die Projektleiterinnen und Projektleiter die jährlich bereitgestellten Mittel für einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren fest einplanen.

Finanzielle Unterstützung von Exkursionen 
Der internationale Austausch von Studierenden ist mit wichtigen Erfahrungen verbunden. Daher werden für eine Vielzahl an förderungswürdigen Aufenthalten Reisestipendien ins europäische und außereuropäische Ausland vergeben. Ein kurzer Ausschnitt einiger interessanter Projekte, an denen Studierende der TH Köln aktiv mitwirken:

• In Asien entwickeln multikulturell besetzte Teams nachhaltige Lösungen komplexer Probleme im Projekt „Die Stille der Elektromotoren“.
• Am Amazonas werden Messtechniken zur Nutzleistung von Flüssen entwickelt.
• In einem gemeinsamen Projekt mit internationalen Partnerhochschulen  aus Europa und Nord- und Mittelamerika entwerfen Studierende ein Innovationszentrum für das 21. Jahrhundert.
• Auf Kuba wird ein Konzept zur Erschließung eines touristischen Dorfes auf einem scheinbar ungeeigneten Areal erarbeitet.
• Eine Wanderausstellung zu einer praktischen Gemeinschaftsarbeit wird über mehrere Kontinente präsentiert.

Die Teilnahme an Workshops, Wettbewerben und Exkursionen bedeutet für die Studierenden eine besondere finanzielle Belastung, die mit einem Reisekostenzuschuss gemindert werden kann. Die betreuende Dozentin oder der betreuende Dozent wird zwar auf mögliche Mittel zur Qualitätsverbesserung, eventuelle Spenden oder ein Fakultätsbudget zurückgreifen können, jedoch wird in den meisten Fällen der Geldbeutel der teilnehmenden Studierenden zur Deckung der Reise- und Aufenthaltskosten sehr strapaziert.

Spätestens einen Monat vor Reisebeginn können die Studierenden sich mit einem Einzelantrag um ein Exkursionsstipendium bewerben. Bei der Vergabe steht das Engagement des einzelnen Studierenden für dessen speziellen Auslandsaufenthalt im Vordergrund. Die Stipendien werden, je nach Aufenthaltsdauer und Zielland, individuell vergeben.

Die Bewerberin oder der Bewerber muss hierfür ein Empfehlungsschreiben der betreuenden Dozentin oder des Dozenten einreichen, aus dem eine Befürwortung zur Teilnahme an dem internationalen Projekt hervor geht. Diese Empfehlung muss nicht zwingend personenbezogen ausgerichtet sein, sondern es soll vor allem die Sinnhaftigkeit in Bezug auf das Studium erkennbar werden.

Hinweise für die Bewerbung auf ein Exkursionsstipendium finden die Studierenden auf der Stipendienseite des International Office.

 
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