Entwicklung eines Reinigungsgerätes zur flächigen Extremschmutzbeseitigung

Reinigungsgerät (Bild: Viola Gräfenstein TH Köln)

Extrem gegen den Schmutz!

Extremschmutzbeseitigung ist die Reinigung von Verkehrsflächen insbesondere von Ölen, Fetten, Farben und Kaugummis. Diese Verschmutzungen beeinflussen das Stadtbild und/oder gefährden die Verkehrssicherheit sowie die Umwelt. Konventionelle Extremschmutzbeseitigung ist sehr zeitaufwendig und führt nicht immer zu einer rückstandslosen Oberfläche. Durch die Kombination herkömmlicher Reinigungsysteme mit Ultraschallreinigung kann stark anhaftender Ultraschallreinigung kann stark anhaftender Schmutz porentief entfernt beziehungsweise gelöst werden. Ultraschall unterstützt die Durchmischung (Diffusion) des Lösungsmittels mit dem Haftstoff und beschleunigt die Benetzbarkeit der Oberfläche. Des Weiteren wird die Emulsionsbildung durch Ultraschall verbessert. Dies führt dazu, dass nicht lösbare Öle und Fette sowie stark anhaftende Verschmutzungen wie Lacke, Farben und Kaugummis effizient in der Reinigungsflüssigkeit aufgenommen werden. Ziel des Vorhabens ist deswegen die Entwicklung eines schnellen, gründlich und umweltfreundlichen Reinigungsgerätes zur Extremschmutzbeseitigung von großflächigen Oberflächen durch die Kombination von Ultraschall- und Hochdruck-Reinigung.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Entwicklung eines Reinigungsgerätes zur flächigen Extremschmutzbeseitigung durch die Kombination aus Ultraschall- und Hochdruck-Reinigung 
Leitung Prof. Dr. Wellendorf 
Projektpartner METRAS-Produkt und Umweltservice GmbH 
Fördermittelgeber BMWi (ZIM) 
Laufzeit 06/2017 - 05/2019 
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