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Weltweit: Culture Compass - Interkulturelle Kompetenz USA, Deutschland und China

Ein letztes Puzzelteil vervollständigt das Bild (Bild: Hofschlaeger / pixelio.de)

Wenn ein Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum im Rahmen des Studiums geplant ist, erhält die Sensibilisierung für spezifische kulturelle Unterschiede eine neue Bedeutung. Denn viele Studien zeigen, dass ein Auslandsaufenthalt ohne interkulturelles Vorbereitungstraining oftmals scheitert.

In diesem Seminar der Kompetenzwerkstatt erhalten die Teilnehmenden Hintergrundinformationen für das richtige Verhalten in den Ländern China und den USA. Mithilfe von Szenarien und Rollenspielen üben die Teilnehmenden interkulturell kompetentes Verhalten. In Simulationen können sie die Auswirkungen kultureller Regeln auf unser Verhalten erleben und reflektieren und Lösungsstrategien zur Vermeidung interkultureller Missverständnisse erarbeiten.

Die Inhalte werden anhand von theoretischen Inputs, Kleingruppenarbeit und moderierten Diskussionen erarbeitet. Dabei stehen Critical-Incident-Szenarien zwischen Menschen aus Deutschland, China und den USA im Vordergrund.

Empathie und Toleranz sind wichtig, aber nur Voraussetzungen für die interkulturelle Kompetenz. In diesem Training lernen die Teilnehmenden die Stärken in den Arbeits- und Lebensweisen der Menschen in den Zielländern kennen. Interkulturelle Kompetenz in diesem Sinne bedeutet nicht, einen Kompromiss einzugehen, sondern die Stärken beider Kulturen miteinander zu verbinden.

Anmeldungen sind noch bis zum 18. April 2017 möglich. Weitere Informationen zu den Seminarterminen und Räumlichkeiten erhalten Sie auf der Veranstaltungsübersicht.

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