Von der Idee zum Patent - Gewerblicher Rechtsschutz in Naturwissenschaften

Seminar, 24. Juni 2016

PatentScouts Rhein (Bild: PatentScouts Rhein)

Diese Informationsveranstaltung gibt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus naturwissenschaftlichen Fächern einen Überblick über grundsätzliche Regelungen des Gewerblichen Rechtsschutzes (Schwerpunkt: Patente) sowie einen Einblick in fachspezifische Patentierbarkeitsvoraussetzungen.

Auf einen Blick

Von der Idee zum Patent - Einführung in den gewerblichen Rechtsschutz in Naturwissenschaften

Seminar

Wann?

  • 24. Juni 2016
  • 09.30 Uhr bis 14.30 Uhr

Wo?

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstraße 1
40225 Düsseldorf
Geb. 16.11, Sitzungssaal 1
Lageplan

Kosten

kostenfrei für Mitglieder und Angehörige der Verbundhochschulen der PatentScouts Rhein

Veranstaltungsreihe

Verbundveranstaltung der PatentScouts Rhein

Anmeldung

Anmeldung bis 22.06.2016 unter folgender E-Mailadresse: fm@hhu.de

Veranstalter

Abt. Forschung und Transfer
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


Erfindungen und Patente im wissenschaftlichen Kontext
Was ist gewerblicher Rechtsschutz? Was ist eine patentierbare Erfindung? Welche Rolle spielen Patente an der Hochschule? Welche Rechte und Pflichten haben Hochschulerfinder(innen)? Wie verläuft der Patentierungsprozess? Steht ein Patent einer wissenschaftlichen Veröffentlichung entgegen? Was muss bei der Drittmitteleinwerbung beachtet werden?

Besonderheiten von Erfindungen in der Chemie, Biologie, Pharmazie und Physik
Biotechnologische Erfindungen, Stoffschutz und Verfahrensschutz für chemische Stoffe und biotechnologische Erzeugnisse, Erfindungen in der Mikrobiologie, Erfindungen im Bereich der Pflanzenwissenschaften, Erfindungen aus der Physik, Erfindungen in der Pharmazie/ Medizin

Vermarktung von Patenten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Wie kann ein Patent vermarktet werden? Wie arbeitet die HHU mit den Kooperationspartner PROvendis GmbH und DIWA GmbH zusammen? Wie fördert die HHU patentbasierte Ausgründungen? Wie werden wirtschaftliche und wissenschaftliche Interessen vereinbar?

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