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Andrea Droste

Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
Schmalenbach Institut für Wirtschaftswissenschaften (WI)

  • Campus Südstadt
    Claudiusstraße 1
    50678 Köln
  • Raum B1.65B
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Summer School GETEUROPEAN erfolgreich beendet

Summer School GETEUROPEAN Gruppenfoto (Bild: TH Köln)

25 amerikanische Studierende der University of North Florida und der Belmont University (Tennessee) besuchten die diesjährige Summer School GETEUROPEAN, die Herr Prof. Dr. Sander als Inhaber des Jean Monnet Lehrstuhls seit einigen Jahren sehr erfolgreich am Schmalenbach Institut durchführt.

Vom 9. Mai bis zum 3. Juni 2016 besuchten 25 amerikanische Studierende der Partnerhochschulen der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, der University of North Florida und der aus Belmont University (Tennessee) die diesjährige Summer School GETEUROPEAN, die Herr Prof. Dr. Sander als Inhaber des Jean Monnet Lehrstuhls seit einigen Jahren sehr erfolgreich am Schmalenbach Institut durchführt.

Zusammen mit Kölner Studierenden hatten sie die Möglichkeit und Aufgabe, sich über internationale und europäische Wirtschaftsbeziehungen und nicht zuletzt das europäische Geschäftsumfeld und Geschäftskultur (European Business Environment) zu informieren und zu recherchieren.

Besuche bei renommierten Unternehmen wie KPMG, TÜV Rheinland und Bayer/Chempark in Leverkusen begeisterten die amerikanischen Studierenden und verschafften ihnen durch die entsprechenden Firmenbesichtigungen und Diskussionen mit Führungspersonal sehr interessante und besondere Einblicke in die strategische Aufstellung dieser Unternehmen.
Ein Tag der Summer School stand völlig unter dem Thema Europa mit dem Besuch eines Mitglieds der Europäischen Kommission, Herrn Willem Noë, der es immer wieder versteht, jungen Menschen die europäische Idee nahezubringen und dafür zu begeistern.
Großen Anklang fanden auch die Seminare zur deutschen Geschichte und Kultur, inklusive einer kleinen Einführung in die deutsche Sprache, damit die Verständigung im Kölner Alltag nicht ganz so schwerfällt.  Eine Fahrt ins Bonner Haus der Geschichte und der Besuch des Beethovenhauses ließen Geschichte erlebbar werden.

Für die amerikanischen Gäste war Europa bei ihrer Ankunft zunächst ein kleiner und dicht bewohnter Kontinent mit, wie sie sagten, einem außergewöhnlichen und gut funktionierenden öffentlichen Transportsystem. Die vier Wochen in Köln, wobei die Wochenenden immer für zusätzliche Kurztrips genutzt wurden, haben ihnen gezeigt, wie vielfältig Deutschland und Europa sind. Dieses Bild nahmen sie angenehm überrascht mit nach Hause. They GOT the EUROPEAN idea!

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