Stiftungstag mit Aha-Effekt

Stiftungstag mit Aha-Effekt  (Bild: Michael Hecker)

Der erste Stiftungstag, an dem zehn Stiftungen im Foyer des Altbaus ihre Stipendienprogramme präsentierten, war ein voller Erfolg. "Die Gespräche haben bei den Studierenden zu einem Aha-Effekt geführt, sich nun ernsthaft um ein Stipendium zu kümmern", so Dr. Volker Mayer, Professor an der Fachhochschule Köln und Vertrauensdozent der Hanns-Seidel-Stiftung.

Die Infostände der Stiftungen waren sehr gut besucht, teilweise standen die Studierenden Schlange, um ein Beratungssgespräch führen zu können. "Ich finde den persönlichen Kontakt zu den Studierenden besonders gut und hilfreich. Das halte ich für eine bessere Möglichkeit, als sich nur über das Internet zu informieren", so Hannah Borgschulte vom Evangelischen Studienwerk Haus Villigst.

Die Hemmschwelle senken und Informationslücken schließen, das waren die erklärten Ziele der Infobörse. Denn: "Der Anteil der FH-Studenten als Empfänger von Stipendien ist noch viel zu gering. Das Ziel ist, dass möglichst viele unserer Studierenden ein Stipendium bekommen", so Prof. Dr. Christoph Seeßelberg, Präsident der Fachhochschule Köln.

Neben den Angeboten der Stiftungen wurde auch das Deutschlandstipendium vorgestellt, an dem sich die Fachhochschule Köln beteiligt. Hilfreiche Tipps bot die Infobörse auch Studierenden, die einen Auslandsaufenthalt planen. Zu diesem Zweck kamen Experten von Vermittlungsorganisationen wie IEC, GOstralia, magoo und IAESTE direkt an den Campus. Und die Beraterinnen und Berater des International Office waren ebenfalls vor Ort.

30. Oktober 2013

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