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Dr. Stephanie Grubenbecher

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Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer

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Preisträger im hgnc-Ideenwettbewerb

Das hochschulgründernetz cologne (hgnc) hat im November die Gewinnerteams des Ideenwettbewerbs 2015 ausgezeichnet. Gleich vier Preise gingen an Teams der TH Köln: der 1., 3. und 4. Platz sowie der Sonderpreis "Technologie und Wissenbasierte Dienstleistung".

ElasticVisions

Christian Pöpperl, David Frings und Carina Kühl sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik (IPK) der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme. Mit "ElasticVisions" belegten sie den mit 1000 Euro dotierten 1. Platz. ElasticVisions entwickelt ein neuartiges Verfahren der Kunststoffauftragung, um bei der Brillenglasherstellung die Elastizität des Glases zu erhalten und so optimal an die Brillenfassung anpassen zu können, um beispielsweise Bruchschäden zu vermeiden. Dies soll das Einschleifen von Facetten ersetzen, um schneller, günstiger und qualitativ hochwertiger produzieren zu können.

common concept

Der 3. Platz ging an Lars Demattio (Bachelorstudiengang Rettungsingenieurwesen) für seinen Wettbewerbsbeitrag "common concept". Er reagiert mit Common Concept auf die aktuelle Flüchtlingskrise und will durch ein Konzept die Probleme Wohnraum, Integration und Arbeitsplatz lösen. Asylsuchende erlangen so die Möglichkeit, im Baugewerbe zu arbeiten, ihre eigenen Wohnräume zu schaffen und durch angegliederte KiTas, Cafés etc. mit Anwohnern in Kontakt zu treten, um sich erfolgreich zu integrieren.

gearo

Den 4. Platz belegten die Design-Studenten Maximilian Heere und Paul Peeters mit "gearo". Gearo bezeichnet sich selbst als das „AirB’n’B der Film-und Fotographiebranche“. Maximilian Heere und Paul Peeters entwickeln eine Plattform, auf der Personen Film- und Fotoequipment sowohl vermieten als auch anmieten können – zusätzlich bieten sie dabei eine integrierte Versicherungsleistung an.

VirHolo

Den Sonderpreis "Technologie und Wissenbasierte Dienstleistung" erhielt Florian Klein, wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Fahrzeugtechnik (IFK), für "VirHolo". Florian Klein hat es sich zur Aufgabe gemacht, virtuelle Objekte in einen virtuellen Raum zu visualisieren. Hierzu entwickelte er eine Methode, die verschiedene Hard- und Softwaretools, die zur Visualisierung nötig sind, miteinander verknüpft. Die virtuelle Darstellung von Objekten erfolgt durch eine VR-Brille. Mehrere Betrachter können dabei die Objekte gleichzeit mit ihren Brille sehen. Diese erweiterte Virtualisierung im Raum wird den Anwendern völlig neue Sichtweisen auf seine Objekte liefern können.

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