Museumsnacht Köln 2017: KISD wird zum "emotion lab"

Museumsnacht Köln , 04. November 2017

Museum  (Bild: KISD )

Eingebettet in die 18. Auflage der Museumsnacht Köln, dieses Jahr firmierend unter dem Motto "explore", zeigt die KISD – Köln International School der TH Köln ausgewählte Projektarbeiten zum Thema "Emotion". Abgerundet wird die Ausstellung mit einem Gastvortrag, Lichtinstallationen und Musikprogramm.

Auf einen Blick

Museumsnacht Köln: KISD-Ausstellung "emotion lab"

Museumsnacht Köln

Wann?

  • 04. November 2017
  • 19.00 Uhr bis 02.00 Uhr

Wo?

KISD – Köln International School of Design, Ubierring 40, 50678 Köln

Kosten

Vorverkauf und Abendkasse: 19 Euro

Veranstaltungsreihe

Museumsnacht Köln

ReferentIn

ca. 20 Uhr: Gastvortrag von Susanne Kleine, Kuratorin der Bundeskunsthalle Bonn, und Künstlerin Johanna Reich

Veranstalter

KISD – Köln International School of Design, in Kooperation mit StadtRevue Verlag (Veranstalter)

Weitere Informationen

Bei der Museumsnacht 2017 am Samstag, 4. November wird die KISD – Köln International School of Design der TH Köln zum Gefühlslabor. Von 19 bis 2 Uhr lädt die interaktive Ausstellung „emotion lab“ Besucherinnen und Besucher dazu ein, unterschiedliche Gefühle durch Design zu erleben. Wie nehmen wir Dinge in sich verändernden Umgebungen wahr? Was gefällt, missfällt, passt, stört, schafft Freude, Trauer, Wut, Empfindung?
Eingebettet in die 18. Auflage der Kölner Museumsnacht, dieses Jahr unter dem Motto „explore“ stehend, zeigt die KISD am 4. November dazu ausgewählte Projektarbeiten, die sich dem Thema „Emotion“ widmen – experimentell, minimalistisch, laborartig, mit Lichtinstallationen und Musik, u.a. mit den Projektarbeiten „Emotional Rooms“ und „Provoking Intimacy“.

Besucherinnen und Besucher der KISD können sich zudem ab 20.00 Uhr auf den Gastvortrag der Referentinnen Susanne Kleine, Kuratorin der Bundeskunsthalle Bonn, und der Künstlerin Johanna Reich freuen. Thematisiert werden Johanna Reichs Arbeit „Heroines und Amazonen“ und die von Susanne Kleine kuratierte Ausstellung „Gregor Schneider – Wand vor Wand“. „Heroines und Amazonen“ beschäftigt sich mit Jugendlichen und ihren Vorbildern und war sechs Monate auf zahlreichen Kölner Litfaßsäulen zu sehen. Die Ausstellung „Gregor Schneider – Wand vor Wand“ der Bundeskunsthalle zeigte zahlreiche Räume des Künstlers Gregor Schneider, der reelle Räume eins zu eins nachbaut, um den Besucher so in die dort vorherrschende Atmosphäre zu versetzen.

Beim KISD „emotion lab“ der Museumsnacht Köln legt von 22 bis 2 Uhr der DJ Max Scholpp auf, Resident DJ der Bar „Zum Scheuen Reh“ und bei den Labels Kompakt Records und Illusions unter Vertrag.

Weitere Informationen: www.museumsnacht-koeln.de


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