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Bildungskongress "Lernen im Digitalen Wandel"

Auf dem Bildungskongress der NRW-Landesregierung in Neuss diskutierten rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Ministerpräsidentin Hannelore Kraft über Bildung im digitalen Zeitalter. Die TH Köln beteiligte sich mit verschiedenen Beiträgen und Vorträgen.

„Wir wollen gemeinsam das Lernen im Digitalen Wandel gestalten“. Mit diesen Worten eröffnete Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am 11. März 2016 den Bildungskongress der NRW-Landesregierung in Neuss. In fünf Workshops setzten sich über 500 Expertinnen und Experten mit der Bedeutung der Digitalisierung für das Lernen auseinander. Dabei wurden Lern- und Arbeitsprozesse von der Kita bis zur Hochschule betrachtet.

Auf dem Bildungskongress in Neuss: Prof. Dr. Dirk Burdinski, Susanne Glaeser, Ministerin Svenja Schulze, Timo van Treeck (von links)l.)Prof. Dr. Dirk Burdinski, Susanne Glaeser, Ministerin Svenja Schulze, Timo van Treeck (von links)) (Bild: TH Köln)

Digitalisierung in der Hochschullehre
Im Workshop "Hochschule 4.0." erläuterten Prof. Dr. Dirk Burdinski von der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften, Susanne Glaeser, Projektmanagerin des NRW-Projekts Guter Studienstart und Timo van Treeck vom Kompetenzteam Hochschuldidaktik die Sicht der TH Köln auf die Digitalisierung in der Hochschullehre. Sie bedeute eine konsequente Ausrichtung der Lehr- und Lernszenarien auf Learning Outcomes, die Fähigkeiten für digitale Prozesse, deren kritischer Einordnung und Entwicklung beinhalten. Als Beispiele hierfür wurden das Projekt Medialiteracy Lab, das mit dem Lehrpreis der TH Köln ausgezeichnete Projekt Pharmevolution, sowie ein Flipped-Lab-Konzept vorgestellt. Im Anschluss wurden vier Arbeitsthesen diskutiert, die aus dem im Herbst 2015 gestarteten Dialogprozess hervorgingen. Die Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Svenja Schulze, nahm die Zwischenergebnisse des Workshops Hochschule 4.0 entgegen (siehe Foto).

Weitere Beteiligungen der TH Köln

  • Im Workshop Frühkindliche Bildung trug Prof. Dr. Isabel Zorn, Angewandte Sozialwissenschaften, zum Thema „Digitale Medien zur Förderung benachteiligter Kinder in der Kita“ vor.
  • Timo van Treeck war als Co-Moderator an der Diskussion zum Thema Kooperation/Kollaboration beteiligt.

Gemeinsames Leitbild
Im Nachgang zu dem Kongress werden die Diskussionen aller Gruppen zu einem Leitbild zusammengefasst. Dieses soll Anfang Juli im Landeskabinett beraten werden.

14. März 2016

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