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Fünfter Block der Weiterbildung Besuchersicherheit

Grafische Analogie zum Thema Besuchersicherheit: Feine Linien in den Hochschulfarben Rot, Orange & Violett, bilden schwungvolle & überlagernde Muster. (Bild: TH Köln)

Nach den zwei Praxisblöcken in Baden-Baden, kamen die Teilnehmer unserer Weiterbildung Fachplaner*in und Leiter*in Besuchersicherheit“ wieder ins herbstliche Köln. Zu den Inhalten gehörten die Auseinandersetzung mit Gefahren und Bedrohungen, das Kennenlernen menschlichen Verhaltens in Evakuierungen sowie die Arbeit nicht-polizelicher Gefahrenabwehrdienste.

Risiko- und Gefahrenanalyse

Zu Beginn des 5. Veranstaltungsblocks behandelte Dozent Simon Friz das Thema „Risikomanagement“. In Gruppenarbeit erarbeiteten die Teilnehmer Antworten auf die Fragen, wie die Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobewertung und Risikobewältigung zusammenhängen. Nach dieser konstruktiven Arbeit konnte jeder die vier Methoden PAAG, Bow-Tie, Risikomatrix und auch das Schweizer-Käse-Modell genau erläutern.

Praktische Simulation von Personenströmen

Pünktlich nach der Mittagspause ging es mit dem Thema „Personenströme“ bei Gregor Jäger weiter. Hier wurde besonders die Problematik von Massenveranstaltung und deren Risiken anhand von Fallbeispielen untersucht und Ereignisse wie der Weltjugendtag, Fußballspiele und die Love Parade betrachtet.

Menschliches Verhalten in Evakuierungen

Auch am frühen Samstagmorgen ließen es sich die Teilnehmer nicht nehmen, sich auf den Weg nach Deutz zu machen. Und das hat sich gelohnt: unsere Dozentin Laura Künzer behandelte die Schwerpunkte „Evakuierung & Räumung“ und brachte viele neue Erkenntnisse der Forschung mit. Was kann die Evakuierung beeinflussen? Dazu zählen u. a. die Faktoren Lage, Infrastruktur, Personengruppen und Zeit.

Feuerwehr, Sanitäts- und Rettungsdienst, Sicherheits- und Ordnungsdienst

Nach der Mittagspause gab es die doppelte Dozenten-Power: Christian Buschhoff und Robert Ahrlé entwickelten mit unseren Teilnehmern ein Veranstaltungsformat und thematisierten die Bemessung des Sicherheitsdienstes.

Zu guter Letzt besuchte Herr Friz noch mal die Teilnehmer, um die letzten 1 1/2 Stunden vor dem Start ins wohlverdiente Wochenende das Modul „Sanitätswachdienst“ durchzugehen. Wichtig war es hierbei, die Rahmenbedingungen zu verstehen und Ziele festzulegen. Angeregt wurden Fragen hierzu diskutiert und beantwortet. Mit vielen neuen Erkenntnissen ging es dann für die Teilnehmer und Herrn Friz ins wohlverdiente Wochenende.

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