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Culture Compass: Interkulturelle Kompetenz USA, Deutschland und China

Seminar, 05. Mai 2017

In diesem Training lernen die Teilnehmenden die Stärken in den Arbeits- und Lebensweisen der Menschen in den USA und China, im Vergleich zu Deutschland kennen. Eine gute Vorbereitung auf einen Austausch oder ein Praktikum.

Auf einen Blick

Culture Compass: Interkulturelle Kompetenz USA, Deutschland und China
(408S17)

Seminar

Wann?

  • 05. Mai 2017
  • 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • 06. Mai 2017
  • 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • 13. Mai 2017
  • 09.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Wo?

Kompetenzwerkstatt der TH Köln
An den Dominikanern 2-4
(im Gebäude des Sozialgerichts),
50668 Köln, 3. Etage
Raum: 303

ReferentIn

Dr. Iris Wangermann

Anmeldung

Die Anmeldung ist vom 10. März 2017, 10.00 Uhr, bis zum 20. April 2017, 10.00 Uhr, möglich.

Veranstalter

Kompetenzwerkstatt

Weitere Informationen

2. und 3. Termin finden in Raum 301 der Kompetenzwerkstatt statt.


Zielgruppe

Studierende der TH Köln

Seminarnummer: 408S17

ECTS-Punkte: 3 (vorbehaltlich der Abweichung lt. PO)

Leistungsnachweis: Ja

  • Sich der eigenen kulturellen Prägung bewusst werden
  • Missverständnisse im interkulturellen Kontext erkennen und damit umgehen lernen
  • Kulturelle Regeln der Zielländer kennen lernen und deren Stärken nutzen können

Wenn ein Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum im Rahmen des Studiums geplant ist, erhält die Sensibilisierung für spezifische kulturelle Unterschiede eine neue Bedeutung.Denn viele Studien zeigen, dass ein Auslandsaufenthalt ohne interkulturelles Vorbereitungstraining oftmals scheitert.

In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Hintergrundinformationen für das richtige Verhalten in den Ländern China und den USA. Mithilfe von Szenarien und Rollenspielen üben die Teilnehmenden interkulturell kompetentes Verhalten. In Simulationen können sie die Auswirkungen kultureller Regeln auf unser Verhalten erleben und reflektieren und Lösungsstrategien zur Vermeidung interkultureller Missverständnisse erarbeiten.

Die Inhalte werden anhand von theoretischen Inputs, Kleingruppenarbeit und moderierten Diskussionen erarbeitet. Dabei stehen Critical-Incident-Szenarien zwischen Menschen aus Deutschland, China und den USA im Vordergrund.

Empathie und Toleranz sind wichtig, aber nur Voraussetzungen für die interkulturelle Kompetenz. In diesem Training lernen die Teilnehmenden die Stärken in den Arbeits- und Lebensweisen der Menschen in den Zielländern kennen. Interkulturelle Kompetenz in diesem Sinne bedeutet nicht, einen Kompromiss einzugehen, sondern die Stärken beider Kulturen miteinander zu verbinden.

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